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Arzt finden: Parkinson (2 Treffer) - Seite 1

 Prof. Dr. med. habil. Alexandra Henneberg

Frau Prof. Dr. Alexandra Henneberg
Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie
Scheffelstraße 31

    60318 Frankfurt am Main-Nordend

069 / 59 79 54 30

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 Neurologie Neusäss

Herr Dr. Robert Pfister
Facharzt für Neurologie
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Parkinson

Was ist die Parkinson-Krankheit?

Parkinson ist eine schwere, langsam fortschreitende Krankheit, die die Nervenzellen des Gehirns betrifft. Aus medizinischer Sicht manifestiert sich Parkinson durch motorische Störungen, Bewegungseinschränkungen, eingestellte Muskelmobilität sowie Zittern der Gliedmaßen. Außerdem tritt als Begleiterscheinung der Krankheit die Entwicklung psychischer Störungen auf. Dazu zählen verminderte geistige Leistungsfähigkeit und zunehmende Depressionen.

Die Parkinson-Krankheit ist nicht behandelbar. Nur durch eine medikamentöse Therapie kann man die Symptome lindern. In vernachlässigten Fällen ist ein chirurgischer Eingriff indiziert.

Was sind die möglichen Ursachen für die Krankheit?

Bislang wurde die Liste der Ursachen der Parkinson-Krankheit noch nicht vollständig ermittelt. Es gibt jedoch einige Faktoren, die die Entstehung der Krankheit verursachen können. Dazu gehören Alterung, Ökologie (äußere Umweltfaktoren) und Vererbung. Es gibt Fälle, in denen Parkinsonismus als Folge des Vorhandenseins bestimmter Krankheiten bei einem Menschen auftritt.

Die Ursachen der Parkinson-Krankheit sind:

  • physiologisches Alter des Körpers, wobei die Anzahl der Neuronen, die für die Produktion von Dopamin verantwortlich sind, natürlich abnimmt;
  • Vererbung;
  • Vitamin-D-Mangel;
  • Vergiftung des Körpers mit vielen Chemikalien (zum Beispiel Ethanol, Kohlenmonoxid, Industriealkohol etc.);
  • übertragene Neuroinfektionen wie Enzephalitis – Gehirnentzündung, die in den meisten Fällen durch Viren ausgelöst wird;
  • Tumore und häufige Hirnverletzungen.

Kann man Parkinson verhindern?

Um das Risiko einer Parkinson-Krankheit zu verringern, werden bestimmte Präventivmaßnahmen eingesetzt:

  • rechtzeitige Identifizierung und Behandlung von Gefäßerkrankungen des Gehirns, die aufgrund von Verletzungen oder Infektionen auftreten können;
  • die Einnahme von speziellen, von einem Arzt verschriebenen Medikamenten;
  • bei Anzeichen von Krankheiten soll man einen Arzt aufsuchen;
  • es wird empfohlen, eine große Anzahl von Äpfeln und Zitrusfrüchten in die Ernährung aufzunehmen, da diese Früchte Substanzen enthalten, die die Gehirnneuronen vor Schäden schützen können;
  • man soll versuchen, Stresssituationen zu vermeiden, einen gesunden Lebensstil aufrechtzuerhalten und körperliche Bewegung zu betreiben;
  • es wird empfohlen, die Ernährung mit Produkten zu erweitern, die reich an B-Vitaminen und Ballaststoffen sind;
  • es ist wünschenswert, nicht mit Chemikalien wie Kohlenmonoxid, Mangan usw. in Berührung zu kommen, da sie einen starken Einfluss auf die Entwicklung der Krankheit haben.

Welche Behandlungsmethoden gibt es bei der Parkinson-Krankheit?

Eine solche Krankheit ist fast unmöglich zu behandeln, aber die moderne Medizin sowie hohe Leistungen auf dem Gebiet der Neurologie helfen, die schweren Symptome der Krankheit zu bewältigen. Jeder spezifische Fall von Parkinson ist vom Arzt individuell zu betrachten. Derzeit werden in der Medizin die folgenden Behandlungsmethoden eingesetzt:

  • medikamentöse Therapie,
  • chirurgischer Eingriff,
  • therapeutische Bewegung und Massage.

Parkinson wird von einem Neurologen behandelt. Um die effektivste Behandlung zu wählen, kann der Arzt den Patienten an einen Spezialisten zur Beratung verweisen: Dazu zählen beispielsweise der Neurochirurg, Hausarzt und Ernährungsberater.

 

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