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Krebserkrankungen: Uro-Onkologie

Als Krebs bezeichnet man bösartige Gewebeneubildungen (Tumoren). Der Kern der Pathologie liegt in der Tatsache, dass DNA in einer einzigen Zelle verletzt wird. Die Zelle beginnt sich daraufhin unkontrolliert zu teilen und bildet eine Gewebemasse, die als Tumor bezeichnet wird.

Was versteht man unter der Uro-Onkologie?

Die Uro-Onkologie ist eine medizinische Spezialisierung, die sich mit Krebs der Harnwege (Urologie) befasst. Die Harnwege umfassen Organe, die für die Ausscheidung von Urin verantwortlich sind. Dazu gehören die Nieren, Harnleiter und Harnröhre. Die Aufgabe der Uro-Onkologie ist die Identifizierung und Behandlung von Krebs im Harnsystem. Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht darin, die verschiedenen Formen der Krankheit zu unterscheiden.

Mögliche Ursachen für Krebs der Harnwege

  • langjähriger Konsum von Tabak,
  • Arbeit mit giftigen Substanzen,
  • Übergewicht,
  • angeborene Pathologie, chronische Nierenerkrankung,
  • angeborene oder erworbene Pathologie des Harnsystems,
  • Folgen einer Tuberkulose.

Das Nierenzellkarzinom ist die häufigste Art der Onkologie unter allen malignen Tumoren der Urologie.

Symptome bei Harnwegs-Krebs

  • Im Laufe der Krankheit entstehen Blutgerinnsel, die mit dem Urin ohne Schmerzen oder Beschwerden ausgeschieden werden.
  • Gewichtsverlust, Verfärbung der Haut, allgemeine Schwäche des Körpers und ständige Müdigkeit.
  • Im fortgeschrittenen Stadium: dumpfer Schmerz im Bereich des betroffenen Organs lokalisiert.
  • Weist der Tumor eine entsprechende Größe auf, kann er durch Abtasten entdeckt werden.
  • Erhöhte Körpertemperatur.

Behandlung von Uro-onkologischen Erkrankungen

In der Regel gibt es drei Hauptbereiche der Krebsbehandlung. Dazu gehören:

  • medizinische Methoden (Immuntherapie, Chemotherapie),
  • Strahlentherapie und
  • Krebschirurgie.

In diesen drei großen Gruppen werden verschiedene Formen und Verfahren unterschieden. Zum Beispiel Chemotherapie als medizinische Methode. Je nach Krebsart, Stadium und genetischer Natur des Tumors sind verschiedene Behandlungsmethoden und Therapiekombinationen erforderlich.

Chemotherapie: Arzneimittel werden oral oder intravenös eingenommen. Durch den Blutfluss gelangen die Medikamente in den Körper, wodurch Krebszellen zerstört werden. Häufig nach chirurgischer Behandlung verwendet. Ziel ist es, im Körper noch vorhandene Krebszellen zu zerstören und ein Wiederauftreten zu verhindern. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Immuntherapie: Die Methode zielt auf die aktive Stärkung der Schutzfunktionen des Körpers zur Bekämpfung onkologischer Erkrankungen. Die hohe Effizienz der Methode wird in Kombination mit einer Chemotherapie oder einer chirurgischen Behandlung festgestellt. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Strahlentherapie wird normalerweise zur Behandlung von Nierenkrebs mit Metastasen in den Knochen und im Gehirn verwendet. Das Gerät bestrahlt nur Krebszellen, ohne angrenzende Organe und Gewebe zu beeinflussen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

Chirurgische Intervention: In vielen Fällen stellt das Entfernen benachbarter Gewebe die wichtigste und effektivste Methode zur Krebsbekämpfung dar. Wenn Metastasen durch Lymphknoten und andere Organe betroffen sind, werden sie auch entfernt. Wenn der Tumor klein ist, nimmt der Chirurg am Unterleib eine minimale Inzision vor und entfernt das betroffene Organ. Erfahren Sie hier mehr dazu.

 

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