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Hauttyp-Analyse

Welche Hauttypen gibt es?

Die Hauttyp-Analyse (engl. Skin type analysis) ist eine Untersuchung der individuellen Gegebenheiten der Haut. Je nach Intensität der Talgdrüsensekretion wird die Gesichtshaut in verschiedene Typen eingeteilt:

  • Normale Haut hat einen beige-rosa Farbton, eine glatte, matte Oberfläche und manchmal einen leichten Glanz im mittleren Teil des Gesichts mit besser sichtbaren Poren.
  • Trockene Haut ist glatt, stumpf, oft mit einer sehr dünnen Epidermis, durch die ein Netzwerk von Blutgefäßen entsteht.
  • Bei fettiger Haut mit unebener, trichterförmiger Oberfläche und intensivem Glanz sind die Poren besonders in der Nase und am Kinn gut ausgeprägt.
  • Mischhauttypen zeigen Kennzeichen von zwei oder drei der genannten Hauttypen.

Tests zum Bestimmen des Hauttyps

  • Der Fett-Test wird mit Tissue-Papier durchgeführt, indem es einige Stunden nach dem Waschen auf saubere Haut gelegt wird. Das Papier lässt sich leicht an Stirn, Nase und Kinn drücken, so dass drei Flecken übereinander erscheinen (oder nicht). Dann werden die Ränder des Papierstreifens gegen die Wangen gedrückt. Bleibt der Streifen trocken – wird der Test als negativ bewertet, treten ölige Flecken nur in der Mitte auf, spricht man von einem gemischten Hauttyp, gibt es fünf ölige Flecken, ist der Hauttyp fettig.
  • Rotationskompressionstest (um den Hautton zu bestimmen): der Daumen wird auf die Haut des Mittelteils des Gesichts aufgebracht und sanft zur Seite gedrückt. Bei Druckbeständigkeit wird der Test als negativ gewertet.
  • Test auf Hautfaltenbildung (Elastizitätstest): bei einem leichten Zusammendrücken der Haut mit zwei Fingern bildet sich eine Falte auf der Seitenfläche des Gesichts. Wenn die Falte hart ist – ausgezeichnete Elastizität. Wenn es möglich ist, sie zu formen, aber die Haut sofort geglättet wird, ist die Elastizität reduziert.
  • Die Diaskopiemethode ermöglicht die Beurteilung der Durchblutung der Gesichtshaut. Dazu wird der Druck im Bereich des Jochbeins erzeugt. Die rasche Wiederherstellung der Hautfarbe weist auf eine gute Durchblutung hin, lange Blässe nach einer Diaskopie auf eine schlechte Durchblutung.

Methoden zur Untersuchung der Haut

  • Die Dermoskopie ist eine nicht-invasive diagnostische Methode zur visuellen Beurteilung von Hautläsionen. Die Methode besteht darin, die Haut mit einer Lupe, einem Dermatoskop, einem Stereomikroskop und einer Kamera zu untersuchen.
  • Hautabtastung: optische Analyse der Haut unter Verwendung einer Vielzahl von Mikrospiegeln.
  • Methode der Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht es, den Wassergehalt im Gewebe und so die Stoffwechselaktivität in verschiedenen Teilen der Haut zu bestimmen.
  • Laterale Verformungsmethoden werden verwendet, um die mechanischen Eigenschaften der Haut zu messen.
  • Vakuummessmethoden registrieren das Ausmaß der Verformung, wenn ein Unterdrucksensor auf die Hautoberfläche aufgebracht wird. Messen die Fähigkeit der Haut, in ihre ursprüngliche Position zurückzukehren, nachdem die Last entfernt wurde.

 

 

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Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Dermatologie: Kosmetisch-ästhetische Dermatologie
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Herr Dr. Johannes A. Müller-Steinmann, Facharzt für Dermatologie - Naturheilverfahren in Kiel-Altstadt

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