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Arzt finden: Bruchoperation (4 Treffer) - Seite 1

 Praxisklinik München-Pasing

Herr Dr. Jörg Buhr
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Gottfried-Keller-Straße 20

    81245 München-Pasing

089 / 8 20 81 40

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 Hernienpraxis

Herr Dr. Andreas Ungeheuer
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Arabellastraße 5

    81925 München-Bogenhausen

089 / 96 97 71 65

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 GFO Kliniken Niederrhein - Betriebsstätte St. Vinzenz-Hospital

Herr Dr. Klaus Peitgen
Facharzt für Allgemeinchirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie
Dr.-Otto-Seidel-Straße 31 - 33

    46535 Dinslaken

0 20 64 / 44 10 22

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 Klinik Kitzinger Land

Herr Dr. Volker Fackeldey
FA für Allgemeinchirurgie, FA für Gefäßchirurgie, FA für Viszeralchirurgie
Keltenstraße 67

    97318 Kitzingen

0 93 21 / 7 04 14 01
0 93 21 / 7 04 10 00

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Bruchoperation

Was ist eine Bruchoperation?

Bei einer Bruchoperation (auch: Hernienoperation) werden Eingeweidebrüche (Hernien) behandelt. Eine Hernie ist eine pathologische Erkrankung, bei der das Bauchfell oder Eingeweide durch eine Lücke in der Bauchwand hervortreten. Ein Eingeweidebruch kann ganz oder teilweise durch natürliche Kanäle oder abnormale Öffnungen gebildet werden.

Haben konservative Methoden nicht den gewünschten Effekt, ist eine Hernienoperation angezeigt. Hernien können angeboren oder erworben sein, primär und nach chirurgischen Eingriffen auftreten. Häufige Hernien betreffen z. B. die Bereiche des Nabels (Nabelhernie), einer Operationsnarbe an der Bauchwand (Narbenhernie) oder im Bereich Leiste (Leisten- oder Schenkelhernie).

Wie wird ein Nabelbruch operiert?

Eine Nabelhernie ist die Folge einer geschwächten Bauchwand im Bereich des Nabels. Sie ist häufig bei Säuglingen und Menschen mit Übergewicht zu beobachten. Es werden zwei Arten von Operationen durchgeführt:

Die erste Methode besteht darin, die inneren Organe wieder in der Bauchhöhle zu positionieren, die Bruchlücke zu vernähen und sie mit Hilfe benachbarter Gewebe zu stärken – gestreckte Hernioplastik. Dieser Eingriff kann unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Er ist jedoch von einer hohen Anzahl an Rückfällen (erneuten Hernien) gekennzeichnet.

Bei der zweiten OP-Methode wird zunächst ähnlich vorgegangen. Jedoch verwendet der Arzt ein spezielles Netz, um die Peritonealwand zu stärken. Diese Netz verschmilzt später mit dem Gewebe.

Welche chirurgischen Eingriffe werden bei einem Narbenbruch durchgeführt?

Narbenbruch ist ein Organüberstand im Bereich einer postoperativen Narbe. Auch hier gibt es zwei Arten des chirurgischen Eingriffs:

  • Plastik der Bauchdecke mit eigenen Geweben: Der Vorteil dieser Methode ist die Kombination von natürlichen, einheitlichen Geweben und der Verzicht auf die Verwendung von synthetischen Materialien. Eine Narbenbruchoperation mit lokalen Geweben ist nur bei einer geringen Defektgröße von weniger als 5 cm ohne Gewebespannung möglich.
  • Prothetik: Verschluss eines Defekts durch einen postoperativen Narbenbruch mit einer synthetischen Prothese.

Wie wird eine Schenkelhernie behandelt?

Ein Schenkelbruch ist ein Überstand in der Leisten-Oberschenkel-Falte, der von Schmerzen begleitet wird. Das Wesentliche bei der Intervention ist, dass der Chirurg den Bruchsack herausschneidet, die normale anatomische Position zu den verlagerten Organen zurückbringt und die Bruchlücke schließt. Die Operation des Schenkelbruches wird in verschiedenen Techniken durchgeführt:

  • Der Defekt wird mit speziellem Material unter Verwendung des eigenen Gewebes des Patienten vernäht.
  • Eine offene Hernioplastie wird durch einen kleinen Einschnitt in der Leisten-Oberschenkel-Falte durchgeführt. Der Chirurg öffnet den Leistenkanal, isoliert den Defekt und behebt ihn. Anschließend verstärkt er den Kanal mit einer Netzendoprothese.
  • Bei der laparoskopischen Hernioplastie erfolgt der Eingriff mit endoskopischen Geräten durch kleine Punktionen, in die chirurgische Instrumente eingeführt werden (minimal-invasive Chirurgie).

Wie wird eine abdominale Hernie entfernt?

Abdominale Hernie ist eine Schwachstelle oder ein Loch in der Bauchwandmuskulatur, durch die Fettgewebe oder Organe, wie Darmschleifen, austreten.

Während einer laparoskopischen Operation führt der Chirurg ein Laparoskop (ein dünnes Instrument mit einer Lichtquelle und Vergrößerungslinsen) durch einen kleinen Einschnitt in die Bauchhöhle ein. Ein Laparoskop ermöglicht es dem Chirurgen, die Austrittsstelle der Hernie zu untersuchen und das Netz in die Bauchdecke einzuführen.

 

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