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Altersflecken-Entfernung

Altersflecken sind klassische Erscheinungen bei alternder Haut. Es sind größere dunkle Hautverfärbungen, die häufig auf dem Handrücken, den Armen oder im Gesicht auftreten. Meist ist ein solches Phänomen charakteristisch für Menschen, die das 40. Lebensjahr vollendet haben. Tatsächlich schädigen Altersflecken den Körper nicht. Diese Pigmentstörungen sind in der Regel gutartig. Ein Fleck ist eine Ansammlung von Melanin in der Epidermis. Aus kosmetischen Gründen können sie entfernt werden, z. B. mit dem Laser.

Wie entstehen Altersflecken?

Die Gründe für ihr Auftreten können unterschiedlich sein:

  • hormonelle Veränderungen;
  • altersbedingte Veränderungen;
  • chronische Krankheiten;
  • Vergiftung;
  • längere Sonneneinstrahlung.

Wie läuft die Laserbehandlung zur Entfernung von Altersflecken ab?

Zunächst reinigt der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten die Haut. Der nächste wichtige Schritt ist die Behandlung der Haut mit einem Antiseptikum. Bei Bedarf wendet der Arzt dann ein Betäubungsmittel an (dies gilt für den Bereich in der Nähe der Augen oder der Intimbereiche). Im Anschluss findet die Laserbehandlung statt. Sie dauert 20-30 Minuten.

Der dünnste Laserstrahl dringt bis zu einer minimalen Tiefe in die Haut ein, ohne sie zu verletzen. Sein „Ziel“ ist ausschließlich das Pigment mit dem Namen Melanin. Es  absorbiert die Laserenergie, ohne dabei das umliegende Gewebe zu erwärmen – die Integrität der Haut wird nicht gestört. In diesem Fall empfindet der Patient nur Wärme und leichtes Kribbeln.

Darüber hinaus stimuliert Laserenergie die Entwicklung von Kollagen- und Elastinfasern, wodurch das Relief und die Farbe der Haut gleichmäßig ausgerichtet werden. Der Laser hilft, Altersflecken zu entfärben, die Haut zu erneuern und den Ton zu verbessern. Nach dem Eingriff trägt der Arzt eine beruhigende Creme mit Desinfektionskomponenten auf die behandelte Stelle auf. Empfohlen werden zwei bis vier Eingriffe im Abstand von drei bis vier Wochen. Das Behandlungsprogramm wird vom Arzt für jeden Patienten individuell festgelegt, abhängig von der Region der Hautläsionen.

In welchen Fällen kann die Laserbehandlung nicht durchgeführt werden?

Was ist bei der Laserbehandlung zu beachten?

Aufgrund fortschrittlicher moderner Technologien ist diese Methode absolut gesundheitlich unbedenklich und wird von den Patienten gut vertragen.

Mögliche Komplikationen: Hyperpigmentierung, Rötung. Solche Phänomene sind Varianten der Norm und verschwinden innerhalb weniger Tage. Es wird empfohlen, nach dem Eingriff Sonnenschutzmittel zu verwenden.

Es sollte möglichst nicht:

  • zwei Wochen vor und zwei Wochen nach dem Eingriff ein langer Sonnenaufenthalt stattfinden;
  • eine Woche vor und eine Woche nach dem Eingriff Aspirin oder Ibuprofen eingenommen werden.

 

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Laserbehandlung
Laserbehandlung, kosmetisch
Laserchirurgie

 


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