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Falten: Eigenfettunterspritzung

Was versteht man unter den Falten?

Falten (engl. wrinkles) sind durch Alterungsprozesse oder Überbeanspruchung entstandene Aufwerfungen der Haut. Sie entstehen unter anderem durch übermäßige Aktivität der Gesichtsmuskeln und altersbedingte nachlassende Elastizität. Altersfalten sind das Ergebnis natürlicher Vorgänge im Körper. Man unterscheidet davon Mimikfalten.

Was ist die Eigenfettunterspritzung?

Die Eigenfettunterspritzung (engl. autologous fat injections) ist die Glättung von Falten der Haut durch Unterspritzen mit aus einer anderen Körperstelle entnommenem Eigenfettgewebe. Für die Eigenfettunterspritzung wird das Fett des Körpers von dem Patienten verwendet. Normalerweise wird Fett von einem anderen Ort (z. B. Bauch, Gesäß, Oberschenkel) entnommen und in tiefe Falten eingeführt.

Was kann die Eigenfettunterspritzung bewirken?

Eigenfettunterspritzung hilft, kosmetische und ästhetische Nachteile zu beseitigen:

  • Entfernung von Nasolabialfalten,
  • Korrektur der Form des Kinns und der Wangenbereiche,
  • Modellieren der Kontur und der Größe der Lippen,
  • ovale Gesichtskorrektur,
  • ästhetische Korrektur altersbedingter Veränderungen von Händen und Gesicht,
  • Korrektur eingezogener Narben.

Wie wird Eigenfett gewonnen?

Mit einer speziellen Spritze wird eine bestimmte Menge von Fettschicht aus verschiedenen Zonen wie Hüften oder Bauch aufgenommen. Die Nadel einer solchen Spritze hat eine Rundung, sodass Nervenschäden und große Blutgefäße nicht auftreten. Dann wird das entnommene Fettgewebe von Verunreinigungen gereinigt und behandelt, um eine einheitliche Emulsion zu erhalten, die zur Transplantation geeignet ist.

Wie geht es weiter?

Die behandelte Emulsion wird in den Zielzonen im Gesicht oder anderen Körperstellen des Patienten injiziert. Das ist der zeitaufwändigste Teil des Verfahrens, da die Injektion allmählich in eine dünne Schicht in den zu korrigierenden Bereichen eingeführt werden muss. Nach der Injektion massiert der Arzt die behandelten Stellen, um eine optimale Verteilung der injizierten Substanz zu erreichen. Kalte Umschläge können verwendet werden, um Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden.

Die Injektionen selbst dauert rund 25 bis 45 Minuten. Normalerweise wird die Haut vor dem Eingriff mit einer speziellen Creme anästhesiert oder der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, daher sind die Beschwerden minimal.

Gibt es die Nebenwirkungen bei der Eigenfettunterspritzung?

Manchmal kann die Injektionsstelle nach dem Eingriff leicht anschwellen, rot werden, ein leichtes Jucken und Spannungsgefühl entstehen. Normalerweise verschwinden diese Empfindungen innerhalb weniger Tage.


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Frau Dr. Marion Moers-Carpi

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