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Arzt finden: Migräne (5 Treffer) - Seite 1

 Praxis für Allgemeinmedizin, Akupunktur und Naturheilverfahren

Herr Dr. Wolfgang Beuse
Facharzt für Allgemeinmedizin
Großes Venn 18

    33775 Versmold

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 Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH

Herr Dr. Rolf Malessa
Facharzt für Neurologie
Henry-van-de-Velde-Straße 2

    99425 Weimar

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 Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH

Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH
Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Henry-van-de-Velde-Straße 2

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Frau Dr. Barbara Uhl
Fachärztin für Anästhesiologie
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 Privatärztlich - Internistische Praxis im COR - Resort

Frau Dr. Ira Mayrhofer
Fachärztin für Innere Medizin
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Migräne

Was ist Migräne?

Migräne sind anfallsartige, pulsierende und einseitige Kopfschmerzen, die oft von Übelkeit, Erbrechen und erhöhter Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen begleitet werden. Migräne sind neurologische, also durch Nerven verursachte, Erkrankungen. Migränepatienten beschreiben die Schmerzen häufig als starken, stechenden und einseitigen Kopfschmerz.

Wann tritt Migräne auf?

Migräne ist bei Frauen dreimal häufiger vertreten als bei Männern. Die Krankheit beginnt in der Kindheit oder Jugend. Bei Mädchen beginnt die Migräne oft in der Pubertät. Es gibt eine genetische Veranlagung für Migräne. Bei den meisten Menschen mit Migräne werden die Anfälle jedoch mit zunehmendem Alter seltener.

Was kann Migräne auslösen?

Die Ursachen der Migräne liegen im Gehirn. Die Ursachen für Migräne sind vielfältig und noch nicht bis ins Detail geklärt:

  • Ernährung: werden Mahlzeiten ausgelassen, wird zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen oder werden bestimmte, individuell migräne-auslösende Lebensmittel (z. B. Wein, Schokolade, Kohlensäure, Koffein, Käse, Meeresfrüchte) verzehrt, kann dies zu Migräne führen;
  • Schlaf: wechselnde Schlafmuster, sowohl Schlafmangel als auch übermäßiger Schlaf;
  • andere wichtige Faktoren: intensive körperliche Anstrengung, lange Reisen, insbesondere mit sich ändernden Zeitzonen;
  • Außenumgebung: helles Licht, Gerüche, Wetteränderungen;
  • Stress;
  • hormonelle Faktoren bei Frauen: Menstruation, Hormonersatztherapie.

Welche Symptome manifestieren sich?

Die Krankheitssymptome können sich bei verschiedenen Patienten geringfügig unterscheiden. Das Hauptsymptom der Krankheit sind starke Kopfschmerzen, die einseitig im vorderen Teil des Kopfes auftreten. Die Angriffsdauer kann 4 bis 72 Stunden betragen.

Zusätzliche Anzeichen von Migräne können sein:

  • Übelkeit;
  • Erbrechen;
  • erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht;
  • übermäßiges Schwitzen;
  • Unfähigkeit, sich zu konzentrieren;
  • sich heiß oder kalt fühlen;
  • Bauchschmerzen;
  • Durchfall.

Komplikationen bei Migräne

Zu den Hauptkomplikationen der Migräne zählen:

  • der Übergang der Krankheit zur chronischen Form;
  • Migräne-Status (längerer Anfall schwerer Kopfschmerzen von mehr als 3 Tagen);
  • anhaltende Aura ohne Herzinfarkt (Symptome einer Vorstufe eines Migräneanfalls, die länger als eine Woche andauert und nicht mit einem Schlaganfall zusammenhängt);
  • Aura mit Herzinfarkt (manchmal können die Symptome von Vorläufern eines Migräneanfalls, die länger als 1 Stunde andauern, ein Zeichen für einen Schlaganfall sein).

Welche Behandlung sollte angewendet werden?

Der Facharzt für Neurologie ist der richtige Ansprechpartner bei Fragen rund um Kopfschmerzen und Migräne. Die Migränebehandlung basiert auf der Beseitigung von unangenehmen und schmerzhaften Symptomen. Die medikamentöse Behandlung von Migräne kann in zwei Gruppen eingeteilt werden: Medikamente, die einen Migräneanfall stoppen sollen, und Medikamente, die zur Vorbeugung eingesetzt werden.

Wenn Migräneattacken sehr häufig sind und nur schwer mit Medikamenten behandelt werden können, empfiehlt sich eine prophylaktische Therapie. Während der vorbeugenden Behandlung müssen Medikamente täglich eingenommen werden, da mit dieser Behandlung die Entstehung von Migräneanfällen verhindert werden soll.

 

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