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Schwangerschaft: Betreuung / Vorsorge

Die Schwangerschaft ist ein physiologischer Entwicklungsprozess im weiblichen Körper einer befruchteten Eizelle, die zur Bildung eines Fötus führt. Die Betreuung und Vorsorge von Frau und heranwachsendem Baby beginnt unmittelbar nach Beginn der Schwangerschaft. Der Frauenarzt ist der erste Ansprechpartner in dieser Phase.

Was passiert bei der Vorsorge einer Schwangerschaft?

Zur Schwangerenvorsorge gehören das Überwachen der Blutwerte und Urinproben der Frau. Zudem werden in bestimmten Abständen das Gewicht des Kindes bestimmt und die Organe mittels Ultraschall untersucht, später auch die Herztöne.

Alle Maßnahmen während der Schwangerschaft zielen darauf ab, eventuell vorhandene Defekte des ungeborenen Fötus frühestmöglich zu identifizieren und die Gesundheit der Mutter stabil zu halten. Es handelt sich um einen Komplex medizinischer Untersuchungen und Beratungsgespräche.

Regelmäßige Blut- und Urinuntersuchungen

Damit sollen zum einen der Hämoglobinwert bestimmt, Anämien und entzündliche Veränderungen im Körper festgestellt und ggf. beseitigt werden. Darüber hinaus erhält die Schwangere Auskunft über das Funktionieren der Nieren und der Blase (diese Organe tragen eine große Belastung). Zum anderen werden die Funktionen der Leber und der Nieren untersucht, der Stoffwechsel (Cholesterin und Kohlenhydrate) überprüft, der Eisen-, Magnesium- und Kalziumspiegel bestimmt.

Was wird bei der Schwangerenvorsorge noch untersucht?

  • Die Erforschung der chromosomalen fötalen Pathologie, um eventuell vorhandene Gendefekte, wie z. B. Down-Syndrom, Edwards Syndrom oder Patau Syndrom, aufzuzeigen. Hierbei werden sämtliche Faktoren berücksichtigt: Analyse von Blutproteinen, Ultraschalldaten, Alter und Gewicht einer Frau, Verwendung bestimmter Medikament, Nackenfaltendicke des Fötus usw.
  • Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesus-Faktors (Rh-Faktor). Diese Analyse ist notwendig, um die Rhesus-Unverträglichkeit auszuschließen: Falls die Schwangere Rh-positiv und ihr Fötus Rh-negativ ist (oder umgedreht), muss das ärztlich beobachtet werden und ist in jedem Fall für die Geburt von großer Bedeutung.
  • Zuckertest: Mit dieser Untersuchung kann der oft auftretende sogenannten Schwangerschafts-Diabetes identifiziert werden. Im Vergleich zum herkömmlichen Diabetes weist der Schwangerschafts-Diabetes keine Symptome auf, weshalb er gezielt untersucht werden muss.
  • Klinische Bluttests: die einfachste Methode, um verschiedene Blutkrankheiten auszuschließen.
  • Ultraschalluntersuchungen: Zur Diagnostik, ob sich der Fötus normal entwickelt und die Schwangerschaft ohne Komplikationen verläuft.
  • CTG (engl. Cardiotocography, auch: Kardiotokografie oder auch Herzton-Wehenschreiber): Herztöne des Fötus und Wehen der Schwangeren werden normalerweise ab der 20. Schwangerschaftswoche untersucht.
  • Mit der Testung auf AIDS, Syphilis und Virushepatitis kann man die Krankheiten ausschließen, die ein Baby von seiner Mutter übertragen bekommen kann. Normalerweise wird der AIDS-Test während der Schwangerschaft zweimal durchgeführt.


  Praxis Dr. Markus Hunold

Herr Dr. Markus Hunold, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Berlin

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