Die Vorbeugung bei Kindern befasst sich mit der Vermittlung von Zahnpflegetechniken, der Motivierung zur Mundhygiene und zu regelmäßigen Zahnarztbesuchen. Sie soll zur Vorbeugung von Zahnerkrankungen dienen. Die Vorbeugung von Karies und anderen Erkrankungen der Mundhöhle muss in der Kindheit beginnen.
Es gibt die primäre und sekundäre Vorbeugung von Zahnerkrankungen. Unter Primärprophylaxe versteht man verschiedene Maßnahmen zur Verhinderung von Krankheiten (insbesondere Zahnkaries). Sekundärprävention ist die Rehabilitation der Mundhöhle (Behandlung von Karies und deren Komplikationen). Zu den primären Präventionsmethoden gehört die individuelle Mundhygiene.
Die Vorbeugung bei Kindern ist in diesem Alter besonders wichtig. Es ist notwendig, dem Kind beim Zähneputzen zu helfen. Man muss diesen Prozess kontrollieren und die Qualität des Putzens sowie die Menge der verwendeten Paste überprüfen. Es ist wichtig, morgens und abends die Zähne zu putzen (abends sollte besonders sorgfältig geputzt werden). Schlechte Zahnpflege, zuckerhaltige Getränke, ein großer Teil der kohlenhydrathaltigen Ernährung führen zu Karies. Im Vorschulalter wird empfohlen, zwei bis dreimal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. Es ist wichtig, dem Kind die Zahnputzregeln zu erklären:
Kinder in diesem Alter pflegen ihre Zähne selbst, aber die Eltern können die Qualität des Putzens regelmäßig überprüfen. In diesem Alter ist es notwendig, auf den Zustand des Zahnfleisches zu achten: Es ist wichtig, einem Teenager den Umgang mit Zahnseide beizubringen. Die richtige Mundhygiene ist besonders wichtig, wenn Zahnspangen angebracht sind. Im schulpflichtigen Alter ist es ratsam, alle sechs Monate zum Zahnarzt zu gehen.
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