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Arzt finden: Krebserkrankungen: Diagnostik (1 Treffer) - Seite 1

Frau Dr. Mahdis Najafpour

Chefärztin, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Krankenhaus Porz am Rhein
  • Urbacher Weg 19 51149 Köln
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Krebserkrankungen: Diagnostik

Als Krebs bezeichnet man bösartige Gewebeneubildungen (Tumore). Für das Erkennen von Krebserkrankungen (Diagnostik) (engl. cancer diseases: diagnostics) gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die folgenden Methoden werden verwendet, um den Körper einer Person auf Krebs zu untersuchen: Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Ultraschalldiagnose u. a.

In welchen Fällen wird eine Diagnostik durchgeführt?

Das diagnostische Scannen des Körpers ist in folgenden Fällen notwendig:

  • mit dem Auftreten von allgemeinem Unwohlsein; wenn unklar ist, was die Schmerzen auslöst;
  • zur Früherkennung von Krankheiten, asymptomatisch;
  • zum Nachweisen von Tumormetastasen;
  • bei der Suche nach einer systemischen Erkrankung.

Welche Methoden der Krebsdiagnostik gibt es?

Die folgenden Methoden werden zur Diagnose in der Onkologie eingesetzt:

  • Screening auf Tumormarker: In das Blut des Patienten wird eine spezielle Substanz injiziert, die Krebszellen isolieren kann. Anschließend wird Blut entnommen und die entnommene Probe auf das Vorhandensein von Tumormarkern untersucht. Die wichtigsten sind CA 19-9, CA 12-5, AFP, CA 15-3.
  • Mammographie: Die Mammographie ist eine Momentaufnahme der Brustdrüsen mit einer geringen Dosis Röntgenstrahlung. Diese Untersuchung erlaubt es, Anzeichen für die Entstehung von Krebszellen ein bis zwei Jahre vor der Entstehung eines Tumors zu erkennen.
  • Endoskopie: Die Diagnose von Krebs mittels Endoskopie erfolgt durch Einführen eines flexiblen Endoskops in den Körper, das mit einer Foto- und Videokamera und einem Biopsiegerät ausgestattet sein kann. Diese Art der Untersuchung hilft bei der Identifizierung des Anfangsstadiums solcher Krebsarten wie: Kehlkopf-, Magen-, Lungen- und Darmkrebs.
  • MRT: Die Magnetresonanztomographie ermöglicht die Erkennung eines Tumors von extrem kleiner Größe (0,1–0,3 mm), die Bestimmung des Vorhandenseins von Metastasen und die Überwachung der Wirksamkeit der verwendeten Behandlung. Die MRT kann Krebserkrankungen der folgenden Organe aufdecken: Gehirn, Kehlkopf, Gebärmutter, Bauchspeicheldrüse, Leber und Niere, Blase, Prostata.
  • Ultraschall: Das Prinzip des Ultraschalls basiert auf der Möglichkeit der Reflexion von Schallwellen durch Gewebe verschiedener Arten.
  • Radiodiagnose: Die moderne Krebsdiagnostik ermöglicht die Anwendung einer schonenden Radiodiagnostik, die sich nicht gravierend negativ auf den Körper auswirkt, sondern die Konturen des Tumors aufklärt.
  • Histologie: Mithilfe der Histologie kann man Proben von Tumorgewebe untersuchen, die mit einer Biopsie entnommen wurden, um die Art und den Typ des Neoplasmas zu bestimmen. Außerdem kann man mit dieser Methode vorab bewerten, wie effektiv die ausgewählten Behandlungsmethoden sind und das Therapieprogramm ggf. vor seinem Beginn anpassen.

 

 

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