Migräne sind anfallsartige, pulsierende und einseitige Kopfschmerzen, die oft von Übelkeit, Erbrechen und erhöhter Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen begleitet werden. Migräne sind neurologische, also durch Nerven verursachte, Erkrankungen. Migränepatienten beschreiben die Schmerzen häufig als starken, stechenden und einseitigen Kopfschmerz.
Migräne ist bei Frauen dreimal häufiger vertreten als bei Männern. Die Krankheit beginnt in der Kindheit oder Jugend. Bei Mädchen beginnt die Migräne oft in der Pubertät. Es gibt eine genetische Veranlagung für Migräne. Bei den meisten Menschen mit Migräne werden die Anfälle jedoch mit zunehmendem Alter seltener.
Die Ursachen der Migräne liegen im Gehirn. Die Ursachen für Migräne sind vielfältig und noch nicht bis ins Detail geklärt:
Die Krankheitssymptome können sich bei verschiedenen Patienten geringfügig unterscheiden. Das Hauptsymptom der Krankheit sind starke Kopfschmerzen, die einseitig im vorderen Teil des Kopfes auftreten. Die Angriffsdauer kann 4 bis 72 Stunden betragen.
Zusätzliche Anzeichen von Migräne können sein:
Zu den Hauptkomplikationen der Migräne zählen:
Der Facharzt für Neurologie ist der richtige Ansprechpartner bei Fragen rund um Kopfschmerzen und Migräne. Die Migränebehandlung basiert auf der Beseitigung von unangenehmen und schmerzhaften Symptomen. Die medikamentöse Behandlung von Migräne kann in zwei Gruppen eingeteilt werden: Medikamente, die einen Migräneanfall stoppen sollen, und Medikamente, die zur Vorbeugung eingesetzt werden.
Wenn Migräneattacken sehr häufig sind und nur schwer mit Medikamenten behandelt werden können, empfiehlt sich eine prophylaktische Therapie. Während der vorbeugenden Behandlung müssen Medikamente täglich eingenommen werden, da mit dieser Behandlung die Entstehung von Migräneanfällen verhindert werden soll.
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