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Netzhautchirurgie, ambulant

Die Netzhautchirurgie umfasst operative Eingriffe an der Netzhaut des Auges. Bei ambulanten Operationen verlässt der Patient am Tag des Eingriffs wieder die Klinik.

Welche Arten der ambulanten Netzhautchirurgie gibt es?

Die ambulante chirurgische Behandlung von Netzhauterkrankungen kann wie folgt eingeteilt werden:

Laserbehandlungen der Netzhaut

Laserbehandlungen der Netzhaut werden bei peripheren Formen von Degeneration und Netzhautbrüchen, bei vaskulären Erkrankungen infolge eines Diabetes (Zuckerkrankheit) (diabetische Retinopathie), bei verschiedenen Arten von entzündlichen Prozessen der Netzhaut sowie bei Verletzungen der Gefäßdurchgängigkeit, insbesondere bei der Netzhautvenenthrombose, angewendet.

Das Ziel der Laserbehandlung ist es, das Fortschreiten der Dystrophie der Netzhaut (Mangelversorgung mit Nährstoffen) und eine weitere Netzhautablösung zu verhindern, indem die Netzhaut unter dem Einfluss eines Laserstrahls an die Aderhaut „angeschweißt“ wird.

Der Eingriff ist schmerzfrei und wird ambulant unter örtlicher Betäubung mit Augentropfen durchgeführt. Die Dauer des Eingriffs beträgt ca. 20 Minuten.

Vorteile der Laserbehandlungen:

  • hohe Wirksamkeit der Methode zur Verhinderung von Netzhautablösungen,
  • geringe Invasivität des Verfahrens (unblutig und nahtlos durchgeführt),
  • kurze Erholungszeit (weniger als ein Tag).

Wie wird die Vitrektomie durchgeführt?

Die Aufgabe der Vitrektomie besteht darin, Teile des Glaskörpers aus der Augenhöhle zu entfernen und sie durch sterile Substanzen zu ersetzen: Gas, Speziallösungen oder Silikonöl – abhängig von der Schwere des pathologischen Prozesses im Augenhintergrund.

Die moderne Vitrektomie wird ohne Nähen durch Mikropunktionen durchgeführt und ist eine sichere Operation. Die chirurgische Behandlung erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung. Die Erholungszeit beträgt je nach Komplexität der Erkrankung mehrere Tage bis mehrere Wochen.

Wann wird die intravitreale Injektionen eingesetzt?

Intravitreale Injektionen von speziellen Präparaten werden zur Pathologie der zentralen oder Makulazone der Retina bei altersbedingten Gefäßerkrankungen und diabetischen Veränderungen im Augenhintergrund verwendet. Der Wirkungsmechanismus dieser Medikamente beruht auf der selektiven Blockierung des vaskulären Wachstumsfaktors, der die Hauptursache für den krankmachenden Prozess in der Makulazone darstellt. Intravitreale Injektionen werden unter operativen Bedingungen ambulant durchgeführt. Der Eingriff besteht in der Regel aus drei Injektionen, die alle 1-1,5 Monate durchgeführt werden.

 

 

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Netzhaut: Laserbehandlung
Augenheilkunde

 


  Gemeinschaftspraxis

Herr Dr. Wilko Friedrichs

Facharzt für Augenheilkunde
Falkertstraße 50
70176 Stuttgart


Telefon: 07 11 / 6 69 21 80

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