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Arzt finden: Nahrungsmittelunverträglichkeit (2 Treffer) - Seite 1

 Praxisgemeinschaft Dr. Jörn L. Hinzmann , Francisca M. Calabria-Hinzmann

Frau Francisca M. Calabria-Hinzmann
Ärztin - Chirotherapie
Wildensteiner Straße 32

    10318 Berlin-Karlshorst

030 / 5 01 00 20

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 Internistische Hausarztpraxis und Privatpraxis Dr. Jaschke

Herr Dr. Frank Jaschke
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Friedrichstraße 34

    65185 Wiesbaden-Innenstadt

06 11 / 60 15 16

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Nahrungsmittelunverträglichkeit

Was sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Unverträglichkeiten (auch: Intoleranzen) gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln äußern sich in unerwünschten Reaktionen, die unmittelbar nach dem Verzehr auftreten. Nahrungsmittelunverträglichkeiten verursachen eine Reihe von Symptomen und Beschwerden, die die Lebensqualität ernsthaft beeinträchtigen können.

Allergie versus Unverträglichkeit

Im Vergleich zu einer „echten“ Lebensmittelallergie ist eine Nahrungsmittelintoleranz eine nicht-immunologische Reaktion des Körpers (pseudoallergische Reaktion). Am häufigsten ist sie ein vorübergehender oder periodisch auftretender Zustand des Körpers, der durch Störungen des Verdauungs- oder Stoffwechsels verursacht wird. Eine Nahrungsmittelallergie ist die Folge einer allergischen Reaktion auf ein Eiweißbestandteil eines bestimmten Lebensmittels (z. B. Fisch, Milch, Eier).

Formen und Ursachen der Nahrungsmittelintoleranz

Nahrungsmittelintoleranzen können das Ergebnis von genetischen Mutationen oder Erbkrankheiten sein. Beispiele hierfür sind die Laktoseintoleranz (Unverträglichkeit von Laktose, Milchzucker) oder Zöliakie (Verdauungsstörung durch Glutenunverträglichkeit). Gegenwärtig werden verschiedene Formen der Unverträglichkeit unterschieden:

  • eine der häufigsten Ursachen für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist ein Mangel an Enzymen im Körper, die an der Verdauung von Nahrungsmitteln beteiligt sind (z. B. der Mangel am Enzym Laktase verursacht eine Laktoseintoleranz);
  • Reaktionen, die mit den besonderen Eigenschaften bestimmter Lebensmittel und Zusatzstoffe verbunden sind;
  • psychogene Nahrungsmittelunverträglichkeit (ängstliche Grundeinstellung, persönlich und kulturell bedingt).

Wie äußern sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten?

Bei einer Intoleranz gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln zeigen sich folgende Symptome:

  • das Körpergewicht nimmt zu oder es gibt keinen Gewichtsverlust trotz aller Bemühungen (symptomatisch für Krankheiten des endokrinen Systems, die vorher ausgeschlossen sein müssen);
  • man fühlt sich ständig müde, gereiztes Gefühl;
  • nach dem Verzehr von Lebensmitteln (auch in kleinen Mengen) kommt es zu Schwäche, Schläfrigkeit, Schwindel oder Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt;
  • es gibt Hautprobleme, Ausschläge, Juckreiz;
  • Schwellungen, unangemessene Gelenkschmerzen und Muskelschmerzen.

Wenn man diese Symptome verspürt, empfiehlt es sich, einen Test auf Nahrungsmittelintoleranzen durchzuführen.

Behandlung

Die Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten zielt auf die Beseitigung von Beschwerden ab. In diesem Fall sollte das unverträgliche Produkt aus dem Speiseplan eliminiert werden, um die Entwicklung neuer Beschwerden zu verhindern. Das Meiden von Lebensmittel kann schrittweise erfolgen, um bestimmte persönliche Toleranzgrenzen auszutesten (Laktoseintoleranz). In anderen Fällen (Zöliakie) ist das rigorose Weglassen von Produkten erforderlich, um die gewünschte Beschwerdefreiheit zu erlangen.

 

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