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Migräne (zahnärztlich)

Migräne in der Zahnmedizin

Migräne ist ein anfallsartiger, pulsierender Kopfschmerz, der hauptsächlich in einer Hälfte des Kopfes auftritt. Oft wird die Migräne von zusätzlichen Beschwerden begleitet. Dazu zählen beispielsweise Erbrechen, Sehstörungen und Übelkeit, schlechte Lichtverträglichkeit, Schläfrigkeit sowie Lethargie nach einer Attacke.

Die Hauptursachen für Migräne sind unklar. Stress und Depressionen können auslösende Faktoren sein. Migräne kann zudem durch Zahnerkrankungen ausgelöst werden.

Was kann eine zahnärztliche Migräne verursachen?

Bruxismus: Diese Krankheit zeichnet sich durch ein unbewusstes, sehr starkes Aufeinanderpressen der Zähne aus (auch „Zähneknirschen“). Es ist die unkontrollierbare Belastung der Kiefermuskulatur, die häufig nachts auftritt und morgens Migräne verursachen kann.

Biss-Probleme: Bissschäden können auch zu Migräne führen. Denn die Verschiebung von Unterkiefer und Oberkiefer zueinander belastet die Kiefermuskulatur beim Gespräch, Kauen oder gar Gähnen. Wenn die Zähne nicht richtig platziert sind, wird Druck auf die in der Nähe befindlichen Muskeln, Nerven und Blutgefäße ausgeübt, wodurch Migräneattacken beginnen können. Diese Störungen können im gesamten Tagesablauf auftreten, sodass die Muskeln zusätzlichen Stress bekommen, was zu Kopfschmerzen führen kann.

Symptome bei Zahnmigräne?

  • Kieferschmerzen, die sich bis zum Hals, zu den Schläfen und Schultern erstrecken
  • starke Schmerzen am Morgen, die sich in Ohren, Augen und Nebenhöhlen ausbreiten
  • Kopfschmerzen, die ein weites Öffnen des Mundes verhindern
  • Kopfschmerzen, die von einem Gesichtsödem um den Kiefer herum begleitet werden

Wie lässt sich Zahnmigräne behandeln?

Um die Zahnmigräne zu bewältigen, empfiehlt es sich, einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden aufzusuchen und Bisskorrekturen durchzuführen oder eine spezielle Zahnschiene zu verwenden. Eine der effektivsten Methoden zur Bisskorrektur ist heutzutage die Zahnspange. Die Korrektur des Bisses nach dieser Methode dauert zwischen sechs Monate bis zu 2,5 bis 3 Jahre – je nach  Komplexität der Situation.

Zur Linderung von Anfällen lässt sich im Akutfall die Migräne am besten durch Schmerzmittel in ausreichender Dosierung  behandeln.

 

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