Tuina-Massage

Was ist eine Tuina-Massage?

Die Tuina-Massage ist eine uralte therapeutische Praxis, die auf den Prinzipien der chinesischen Medizin basiert. Diese Technik, bei der durch Manipulationen Punkte oder bestimmte Körperbereiche stimuliert werden, wendet man an, um das richtige Gleichgewicht der Energien im Körper zu fördern.

Die Tuina-Massage umfasst Massagetechniken an Muskeln, Traktions- und Mobilisationstechniken an Wirbeln und Gelenken sowie Akupressur.

In welchen Fällen wendet man diese Technik an?

Im Allgemeinen behandelt man mithilfe der Tuina-Therapie die häufigsten internistischen Störungen, einige gynäkologische Störungen, verschiedene Kinderkrankheiten und bestimmte neurologische Störungen. Tuina ist besonders wirksam bei Kopfschmerzen, Nervenerkrankungen, steifem Nacken, hypertrophischer Spondylitis, rheumatoider Arthritis, Bandscheibenvorfall, Gelenkschmerzen, Gastritis und Darmverklebungen.

Darüber hinaus kann sie dank ihres tief greifenden Einflusses auf die Mikrozirkulation des Blut- und Lymphsystems den Heilungsprozess nach Traumata wie Verstauchungen und Prellungen beschleunigen.

Wann ist eine Tuina-Massage kontraindiziert?

Es handelt sich um eine natürliche Methode, die keine Nebenwirkungen hat und in Kombination mit anderen Therapien den Nutzen beschleunigen und steigern kann. In jedem Fall stärkt sie die Immunabwehr des Körpers. Die einzigen Kontraindikationen richten sich an Personen, die an Fieberzuständen, Infektionen oder gut- und bösartigen Tumoren leiden. Zudem an Schwangere, während der Menstruation oder nach der Geburt und an Patienten, die Metallprothesen tragen.

 

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