Rosacea

Was ist Rosacea?

Rosacea (Rosazea, Kupferrose) ist eine Hautkrankheit, die eine Rötung des Gesichts verursacht. Manchmal können die Auswirkungen der Krankheit wie Akne aussehen.

Wodurch entsteht Rosacea?

Bislang sind die Ursachen unbekannt, obwohl bekannt ist, dass Rosacea hauptsächlich bei Frauen zwischen 30 und 50 Jahren mit empfindlicher Haut auftritt. Patienten mit der Krankheit haben in der Regel eine Vorgeschichte mit Episoden von Gesichtsrötungen, wie zum Beispiel Hitzewallungen, und auch erhöhte Hauttemperatur als Reaktion auf Reize wie sehr heiße Flüssigkeiten oder Alkohol.

Welche Präventionsmaßnahmen gibt es?

Spezialisten empfehlen, warme Mahlzeiten als Präventivmaßnahme zu vermeiden. Da die Ursachen unbekannt sind, gibt es auch keine spezifische Präventivbehandlung. Die Vermeidung der oben erläuterten Auslöser wie warme Mahlzeiten, Alkohol oder Stress kann jedoch dazu beitragen, die Krankheit zu verhindern.

Die Stadien von Rosacea

Es gibt drei verschiedene Stadien der Krankheit:

Erstes Stadium: In diesen Fällen tritt ein persistierendes Erythem mit Teleangiektasien auf.

Zweites Stadium: Neben der Rötung der Haut entstehen Papeln und Mikropusteln.

Drittes Stadium: Es entstehen Knoten.

Allerdings verläuft die Krankheit nicht immer auf die gleiche Weise und manchmal tritt die Krankheit direkt im Stadium zwei oder drei auf.

Diagnose und Behandlungsmethoden

Rosacea ist durch eine körperliche Untersuchung durch einen Spezialisten diagnostizierbar, zusätzlich zur Untersuchung der Krankengeschichte des Patienten.

Zurzeit ist keine Heilung für Rosacea bekannt, aber einige Behandlungen begünstigen ihre Entwicklung:

  • topische Behandlung: Gel oder Creme mit Metronidazol;
  • systemische Behandlung: Mini- oder Doxycyclin, Tetracycline, orales Isotetrinoin, Ivermectin;
  • Rhinophym: kann mit CO2-Laser behandelt werden;
  • Telangiektasien: ist mit intensivem gepulstem Licht (IPL) und Gefäßlasern behandelbar.

 

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