Reizdarm und Sozialleben

Gereizter Darm – reduziertes Selbstwertgefühl?

Häufig haben Sie als Betroffene mit einem Reizdarm-Syndrom Einschränkungen in Ihrem Sozialleben. Ist das wirklich überraschend? Die Krankheit kann Ihr Selbstvertrauen verringern. Ständig Schmerzen zu haben, wird sich natürlich auf Ihre Lebensqualität auswirken. Immer darauf achten zu müssen, was Sie essen, kann Ihrem Sozialleben übel mitspielen. Und das ständige Bedürfnis, nah bei einer Toilette zu sein, macht nichts für Ihre Selbstachtung.

Das Sozialleben leidet bei Reizdarm-Patienten

Chronische Symptome zu haben, die der Arzt nicht in der Lage zu sein scheint, zu diagnostizieren, ist besorgniserregend. Die Notwendigkeit, immer über Darm und Stuhlgang zu diskutieren, ist für viele Menschen unangenehm. Genau wie der Gedanke, in dieser Gegend des Körpers untersucht zu werden. Und wenn Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihr Chef und sogar Ihr Arzt nicht besonders mitfühlend sind, ist es da überraschend, dass Sie deswegen vielleicht ängstlich, depressiv, launisch und, ja, vielleicht sogar neurotisch oder zwanghaft werden?

Reizbares Darm-Syndrom unter Kontrolle halten

Beruhigen Sie sich. Es gibt eine Menge Dinge, mit denen Sie sich selbst helfen können. Nehmen Sie wahr, dass unter anderem Stress ein Auslöser für Ihren gereizten Darm sein kann. In diesem Gesundheitslexikon finden Sie Hilfestellungen, zur Entspannung bei Reizdarm.

 

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