Psychokinesiologie

Was ist Psychokinesiologie?

Die Psychokinesiologie befasst sich damit, wie ungeklärte seelische Konflikte gelöst werden können, um so Krankheiten zu behandeln. Beispiele hierfür sind der Einsatz von Farben oder Klopftechniken. Die Psychokinesiologie ist eine wirksame Methode der Kurzzeitpsychotherapie.

Worauf basiert diese Technik?

Die Psychokinesiologie ist eine Technik, mit der man psycho-emotionalen Stress sowie verschiedene psychosomatische Erkrankungen identifizieren und korrigieren kann. Hierzu wird ein Muskeltest durchgeführt. Tatsache ist, dass die verschiedenen Phasen der Muskelkontraktion durch verschiedene Teile des Gehirns reguliert werden. Dies ermöglicht es, durch den Körper des Patienten Informationen über den Zustand seines Bewusstseins und des Unbewussten zu erhalten. Die Hauptaufgaben in diesem medizinischen Bereich sind die Wiederherstellung des Körpers und die Aktivierung der Prozesse seiner unabhängigen Regulation und die Beseitigung verschiedener psychosomatischer Pathologien.

Wann werden Methoden der Psychokinesiologie eingesetzt?

Methoden der Psychokinesiologie können Stress (sowohl gerade aufgetretener als auch seit der Kindheit bestehender) und tiefe negative emotionale Blockaden lindern und sie transformieren, wodurch der Betroffene die Möglichkeit einer bewussten Entscheidung erhält. Ihre Anwendungsgebiete sind:

  • Abbau von akutem Stress bei Unfällen, Scheidung und anderen Problemen;
  • Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit dem anderen Geschlecht innerhalb der Familie, zwischen Ehepartnern, mit Kindern oder der Eltern-/Großelterngeneration;
  • Probleme bei der Arbeit: Konflikte mit Kollegen oder Angestellten; Unfähigkeit, den eigenen Standpunkt zu verteidigen; Unzufriedenheit mit der Arbeit;
  • chronisch schlechte Laune, Depression, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Apathie (Teilnahmslosigkeit);
  • verschiedene langjährige Gesundheitsprobleme, chronische Rückenschmerzen, häufige Erkältungen, Allergien;
  • bei Kindern: Lernschwierigkeiten in der Schule; Unruhe; Unfähigkeit, schnell zu lesen oder richtig zu schreiben und zu rechnen; schlechtes Benehmen.

Prinzipien der Psychokinesiologie

Eine Reihe von Prinzipien wird identifiziert, auf denen die Psychokinesiologie aufbaut:

  • Körper, Gedanken und Gefühle sind eng miteinander verbunden.
  • Negative Emotionen und Gedanken führen zu körperlichen Erkrankungen und Beschwerden.
  • Viele emotionale Reaktionen auf ein bestimmtes Ereignis wurden bereits untersucht und beschrieben.
  • Problemverhalten entsteht durch falsche emotionale Reaktionen.
  • Jeder Mensch hat alle Ressourcen, die er benötigt, um Änderungen in seinem Leben vorzunehmen.
  • Jeder Mensch kann sein Leben zum Besseren verändern.

 

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