Nosoden-Therapie

Was ist die Nosoden-Therapie?

Eine Nosoden-Therapie ist eine Art der Behandlung, die für Menschen geeignet ist, die an chronischen Krankheiten, Autoimmunerkrankungen und Allergien leiden. Die Nosoden-Therapie ist eine alternative therapeutische Praxis, die im 19. Jahrhundert entwickelt wurde.

Die Nosoden-Therapie gehört zu den alten Methoden zur Behandlung des Körpers aus vorbereiteten natürlichen Sekreten. Das Prinzip ist das gleiche wie in der Homöopathie. Die Hauptsache ist die richtige Auswahl der Wirksamkeit für einen bestimmten Organismus unter Verwendung von Tests.

Was sind Nosoden?

Nosoden sind homöopathische Präparate, die aus den Sekreten des Körpers hergestellt werden. Die Basis für die Herstellung von Nosoden sind Extrakte aus allen Körpermedien oder Sekreten, die Krankheitserreger enthalten. Es kann menschliches Blut, Speichel, Urin, Schweiß, Knochen, Körperfett usw. sein.

Diese Sekrete enthalten spezielle Codes, die bei der Behandlung von Krankheiten verwendet werden können. Am leichtesten zugänglich sind jedoch Speichel und Urin. Autonosoden ist eine Substanz, die man aus dem Körper des Patienten gewinnt. Autonosoden aus dem Blut ist in solchen Fällen sinnvoll, wenn es um die Beseitigung schwerwiegender Pathologien geht.

Zur Behandlung sind eine oder mehrere Nosoden verwendbar (d. h. Behandlung mit einem einzelnen homöopathischen Arzneimittel oder einer Kombination davon).

Bei welchen Erkrankungen wendet man Nosoden an?

Die Nosoden-Therapie sei eine der wirksamsten Methoden zur Entfernung angesammelter Toxine aus dem Körper (insbesondere in den Geweben des Bewegungsapparates) nach einer Krankheit. Diese Giftstoffe entstehen durch Krankheitserreger, die in den menschlichen Körper gelangt sind, es können auch die Überreste der Krankheitserreger selbst sein, die einen latenten (versteckten) Krankheitsherd bilden.

  • Urin wird bei Erkrankungen der Nieren, beim Wasserlassen, bei Erkrankungen der Gelenke, Sehnen und der Wirbelsäule verwendet;
  • Blut wird bei Infektionen, Bakterien und Zellernährungsproblemen eingesetzt;
  • Nasensekret bei Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut), Erkrankungen der Nasenschleimhaut;
  • Speichel bei Problemen im Mund, Zahnfleisch, Parodontitis (entzündliche Zahnfleischerkrankung);
  • Auswurf bei Erkrankungen des bronchopulmonalen Systems.

 

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