Mundhöhlenentzündung

Was ist eine Mundhöhlenentzündung?

Die Mundhöhlenentzündung oder Mundfäule verursacht ein brennendes oder stechendes Gefühl sowie einen unangenehmen Geschmack im Mund und Mundgeruch. Sehr empfindlich reagiert man jetzt auf heiße, saure und harte Nahrungsmittel.

Bei Kindern und Kleinkindern ist besondere Aufmerksamkeit gefordert, denn das Essen bereitet jetzt große Schmerzen. Sollte sich der Zustand nicht bessern, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Maßnahmen helfen bei einer Mundhöhlenentzündung?

Generell ist bei Entzündungen der Mundhöhle auf scharfe und saure Speisen zu verzichten. Kartoffelmus und Haferschleim belasten Mund und Rachengegend am wenigsten. Zudem sollte man mit Kamillen- oder Salbeitee einmal stündlich gründlich Mund und Rachen spülen.

Eibisch hilft bei Schmerzen im Mund

Eine Eibisch-Lösung verschafft spürbare Linderung der Schmerzen im Mund. Hierfür setzt man einen Teelöffel getrocknete Eibischwurzeln mit einem Viertelliter kaltem Wasser an und lässt die Mixtur über Nacht ziehen. Über den darauffolgenden Tag trinken die Patienten diesen Tee nur leicht angewärmt.

Auch zum Gurgeln eignet sich die Eibischwurzel. Hierfür gibt man einen Teelöffel Eibischwurzel in einen Viertelliter Wasser und kocht diese Mischung. Danach muss der Tee noch abgeseiht werden. Einmal pro Stunde sollte man nun mit diesem Tee gurgeln. Auch wenn die Beschwerden abgeklungen sind, empfiehlt es sich, die Behandlung noch einen Tag weiterzuführen.

 

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