Mora-Therapie

Was ist Mora-Therapie?

Die Mora-Therapie ist eine Behandlungsmethode, bei der Körperfrequenzen zur Behandlung und Vorbeugung verwendet werden, um die schützenden Regulationsfähigkeiten des Körpers wiederherzustellen. Dadurch sollen eine schnelle Genesung und eine vollständige Rehabilitation erreichbar sein. Aufgabe der Mora-Therapie ist es, durch elektromagnetische Strahlung minimale Abweichungen von der Norm auf zellulärer Ebene festzustellen und zu beseitigen. Wissenschaftlich anerkannt ist diese Therapieform bislang nicht.

Die Therapie basiert auf dem Ansatz, dass der menschliche Körper sich selbst reguliert und schwache elektromagnetische Wellen aussendet. Es sind diese Schwankungen, die zahlreiche Prozesse regulieren und in einem gesunden Zustand halten. Werden die Regelungsprozesse verletzt, häufen sich pathologische Schwankungen, wodurch verschiedene Erkrankungen entstehen können.

Worin besteht das Prinzip der Mora-Therapie?

Das Prinzip der Mora-Therapie ähnelt der Magnetresonanztomographie (MRT). Der menschliche Körper wird jedoch nicht durch ein Magnetfeld, sondern durch niederfrequente elektromagnetische Wellen durch am Körper angebrachte Elektroden beeinflusst.

Das Prinzip der Behandlung besteht darin, die elektrophysiologischen Schwankungen der inneren Organe auszugleichen, wobei die Behandlung auf Kosten der inneren Ressourcen des Körpers erfolgt, ohne die üblichen Methoden wie Tabletten und andere Medikamente anzuwenden.

Während der Therapie werden die eigenen elektromagnetischen Schwingungen des Patienten mithilfe von Elektroden vom Gerät gelesen, verarbeitet (gefiltert, verstärkt oder bei Bedarf invertiert) und mithilfe derselben Elektroden in Form eines personalisierten Behandlungsprogramms an den Patienten zurückgegeben.

Bei welchen Erkrankungen setzt man diese Therapie ein?

Die Mora-Therapie kommt bei folgenden Erkrankungen zum Einsatz:

  • Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten;
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Verdauungssystems;
  • Pathologie der Atemwege;
  • Schmerzsyndrome, die aus verschiedenen Gründen auftreten;
  • neurologische und endokrine Störungen;
  • chronisch entzündliche Erkrankungen;
  • Hauterkrankungen;
  • gynäkologische und urologische Erkrankungen;
  • psychosomatische Störungen, Phobien, Nervosität und pathologische Abhängigkeiten;
  • Wunden, Verletzungen aller Art;
  • Migräne;
  • chronische und akute Erkrankungen des Lymphsystems;
  • postoperative Behandlung;
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates;
  • Schlafstörungen;
  • Anfälligkeit für Infektionen bei Kindern.

Die Behandlung erfolgt mit einem speziellen Gerät. Die Anzahl der Sitzungen wird individuell festgelegt und hängt vom Zustand des Körpers ab. Die Mora-Therapie gilt als ein sicheres Verfahren für den Patienten, das keinen Schaden anrichtet und den Körper nicht bestrahlt. Darüber hinaus gibt es keine Schmerzen oder Beschwerden.

 

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