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Medizinische Vorsorge

Wer benötigt medizinische Vorsorge?

Niemand sollte auf regelmäßige Arztbesuche verzichten und sich von Zeit zu Zeit durchchecken lassen. Wer unter 45 Jahren ist, braucht eine solche medizinische Vorsorge nur alle paar Jahre. Wer älter ist, sollte sich im Rahmen einer allgemeinen Vorsorge-Untersuchung einmal im Jahr untersuchen lassen.

Anamnese – die Vorgeschichte einer Krankheit

Bei der Untersuchung ist der Patient mit seinem speziellen Wissen enorm wichtig. Noch bevor der Arzt eine physische (körperliche) Untersuchung durchführt, kann in einem Gespräch geklärt werden, ob der Patient in seiner Kindheit schon durch eine häufige Infektanfälligkeit aufgefallen ist.

Eine schlechte Ernährung, zu viel Alkohol oder Nikotin oder ein unausgeglichenes seelisches Innenleben können Ursachen für eine Immunschwäche sein, oder sie begünstigen. Der Patient kann seinem Arzt helfen, wenn er ihm so viel wie möglich davon erzählt. Deshalb ist es wichtig, dass man einen Arzt seines Vertrauens aufsucht.

Medizinische Vorsorge: Welche Untersuchungen führt der Arzt durch?

Über eine Reihe von Laboruntersuchungen kann der Arzt letztendlich feststellen, in welchem Zustand sich das Immunsystem befindet, und wo es Schwächen aufweist. Neben einer Blutuntersuchung stehen auch Stuhluntersuchungen auf dem Programm. Sie geben Aufschluss über die Verfassung der Darmtätigkeit und eventuellen Krankheiten.

 

Bildnachweis: Semevent | pixabay

 

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