MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie

Was ist eine MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie?

Die MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie ist eine Behandlungsmethode gegen Knorpelschäden. Gestörte Knorpelzellen werden durch Erzeugung von Hochfrequenzfeldern stimuliert. Die Behandlung macht sich die Wirkungen von Magnetfeldern auf den Körper zunutze und aktiviert den Stoffwechsel. Eine MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie verursacht keine Schmerzen. Zudem hat sie keine bekannten Nebenwirkungen und erfordert keine Operation.

Die MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie ist eine neue nicht-invasive Technik zur Behandlung von Erkrankungen im Zusammenhang mit Gelenkknorpelabnutzung, Erkrankungen der Wirbelsäule und Erkrankungen im Zusammenhang mit degenerativen Veränderungen der Sehnen.

Wie funktioniert die MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie?

Die Zellen enthalten Wasserstoff, dessen Protonen sich in ihrem Magnetfeld drehen. Unter dem Einfluss einer magnetischen Manipulation absorbieren Wasserstoffatome den Energiefluss, der auf den Patienten gerichtet ist, und kehren dann in ihr ursprüngliches Gewebe zurück. Diese von außen empfangene Energie aktiviert Knochen- und Knorpelzellen und bewirkt deren Regeneration. Infolge einer solchen stimulierenden Wirkung schreitet die Krankheit nicht nur nicht fort, sondern die Ursache der Pathologie selbst wird aufgrund eines erhöhten Stoffwechsels beseitigt.

Die Dauer des Eingriffs beträgt ungefähr eine Stunde und der durchschnittliche Behandlungsverlauf umfasst fünf bis sechs Sitzungen. Die Behandlung erfolgt im Sitzen oder Liegen. Während der Behandlung beginnt der Regenerationsprozess. Zu den Vorteilen der MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie zählt man:

  • die Anwendung der Therapie bei Menschen jeden Alters;
  • dauerhafte Langzeitwirkung;
  • das Fehlen von Nebenwirkungen;
  • konservative und nicht traumatische Methode.

Wann setzt man diese Therapie ein?

Das Indikationsspektrum für die MBST-Therapie ist vielfältig. Hier sind einige von ihnen:

  • Schmerzen in Rücken und Wirbelsäule;
  • Zwischenwirbelhernie;
  • Läsionen von irgendwelchen Gelenken (Arthrose irgendeiner Ätiologie);
  • Kopfschmerzen;
  • Plattfüße;
  • Osteoporose (die Abnahme der Knochenmasse);
  • Sportverletzungen und deren Komplikationen.

Die MBST-Therapie ähnelt der Magnetresonanztomographie (MRT), ist jedoch auch für Patienten mit Klaustrophobie (Platzangst) geeignet, da es keinen geschlossenen Raum gibt.

Was sind Gegenanzeigen für die MBST-Kernspin-Resonanz-Therapie?

Die Verwendung dieser Therapie ist bei folgenden Zuständen verboten:

  • alle aktiven elektronischen Implantate im Bereich oder in unmittelbarer Nähe des Therapiebereichs, insbesondere Herzschrittmacher, Insulinpumpen und Schmerzmittel usw.;
  • Schwangerschaft;
  • Tumoren und bakterielle Entzündungen;
  • Leukämie (Blutkrebs);
  • HIV;
  • aktive rheumatische Erkrankungen;
  • Patienten mit sehr hohem Blutdruck oder schwerer Herzkrankheit.

 

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