Kinderneurologische Behandlung

Was sind neurologische Erkrankungen?

Neurologische Erkrankungen sind pathologische Prozesse, die das menschliche Nervensystem (zentral und / oder peripher) betreffen. Neurologische Erkrankungen bei Kindern können in jedem Alter auftreten, sodass eine kinderneurologische Behandlung notwendig ist. Häufig beobachtet man die Erkrankung von Geburt an.

Viele neurologische Störungen lassen sich in einem frühen Alter behandeln und korrigieren. Typische Erkrankungen sind verschiedene Anfälle, die mit Störungen des Gehirns, bestimmten Entwicklungsstörungen, Sportverletzungen, Muskelerkrankungen, Schlafstörungen und starken Kopfschmerzen verbunden sind.

Neurologische Erkrankungen bei Kindern hängen in der Regel direkt von der umgebenden Atmosphäre ab: Beziehungen zu Eltern, Gleichaltrigen, Erziehern. Darauf zielt ein eigener Bereich der Medizin ab, die Kinderneurologie (Neuropädiatrie).

Wie manifestieren sich neurologische Erkrankungen bei Kindern?

Die Symptome von neurologischen Störungen äußern sich auf unterschiedliche Weise. Sie können sich in periodischen Zuckungen des Kindes, Blinzeln und Achselzucken manifestieren. Andere Manifestationen sind:

  • ängstlicher, flacher Schlaf bei einem Baby;
  • Zittern des Kinns, der Arme und Beine eines Babys;
  • Zucken bei hohen Temperaturen (dies kann eine Tendenz zu fieberhaften Anfällen bedeuten, die bei manchen Kindern bei Temperaturen über 38 Grad auftreten oder Anzeichen von Epilepsie sind);
  • Unfähigkeit sich zu konzentrieren;
  • häufige Kopfschmerzen;
  • Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit.

Wie verläuft eine kinderneurologische Behandlung?

Die kinderneurologische Behandlung hängt direkt von den Besonderheiten der Krankheit ab. Bei einigen Erkrankungen ist die Anwendung einer konservativen Therapie ausreichend, bei anderen ist die Zusammenarbeit eines Neurologen mit einem Neurochirurgen und dementsprechend ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Es gibt folgende Methoden zur Behandlung von neurologischen Störungen und Krankheiten bei Kindern:

  • medikamentöse Therapie;
  • chirurgische Intervention;
  • Akupunktur;
  • manuelle Therapie;
  • Psychotherapie;
  • Physiotherapie: Natürliche und künstliche physikalische Faktoren wirken sich positiv auf den Körper aus und erzielen eine große therapeutische Wirkung bei geringen Belastungen. Systematische therapeutische Übungen helfen dabei, die Gesundheit wiederherzustellen, Müdigkeit zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und psychoemotionalen Stress abzubauen.
  • Massage ist eine Manipulation, die bei der Bewältigung der Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Nervensystems von Kindern, bei verschiedenen Erkrankungen der Organe und des Körpers des Kindes hilft. Ihre Wirkung zielt auf die vollwertige körperliche Entwicklung des sich bildenden Organismus des Kindes ab.

 

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