Hypodiemie

Was ist Hypodiemie?

Hypodiemie – auch: Hyponatriemie ist die Senkung der Natriumkonzentration im Blut unter den Normalwert. Man unterscheidet zwischen hypo-, normaler- und hyper-volemischer Hyponatriemie.

Welche Arten der Hypodiemie gibt es?

Die hypovolämische Form tritt auf, wenn der Natriumverlust, meist aus dem Gastrointestinal- oder Nierenbereich (Diuretika, Morbus Addison), den Wasserverlust übersteigt. Klinische Manifestationen spiegeln den Zustand der Hypovolämie wider.

Eine normovolämische Hypovolämie tritt beim Syndrom einer ungeeigneten antidiuretischen Hormonsekretion (ADH oder Vasopressin) auf, bei der eine übermäßige Wasserresorption eine Verdünnungshypovolämie verursacht. Die häufigsten Ursachen sind: Produktion von ADH durch Neoplasmen, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Stresszustände.

Die hypervolämische Form manifestiert sich, wenn die Zunahme des gesamten Körperwassers die Zunahme des Natriumgehalts übersteigt. Es wird bei schwerer Herzinsuffizienz, Leberzirrhose und nephrotischem Syndrom gefunden.

Wie therapieren Ärzte bei einer Hyponatriemie?

Möglicherweise haben Sie auch eine falsche Hyposomiasis während einer Hyperlipämie (Fettstoffwechselstörung). Die Symptome, die auftreten, wenn die Sodiemie unter ein kritisches Niveau fällt, sind hauptsächlich neurologischer Natur. Hierzu zählen unter anderem Verwirrung, Schläfrigkeit bis zum Koma und Krämpfe. Die Therapie ist je nach den verschiedenen Ursachen unterschiedlich. In schweren Fällen muss der Patient jedoch ins Krankenhaus eingewiesen werden.

 

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