Atemtherapie

Was ist eine Atemtherapie?

Die Atemtherapie besteht aus einer Reihe von Atmungsübungen. Die Atemtherapie umfasst eine Reihe von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Belüftungs- und Gasaustauschfunktionen der Atemorgane. Mit der Hilfe einer Atemtherapie werden Erkrankungen der Bronchien und der Lunge behandelt und das Knochen-Band-System gestärkt.

Mit einer Atemtherapie kann man die körpereigenen Reservefähigkeiten zur Selbstheilung nutzen – der positive Effekt einer bewussten Atmung auf das Nerven-, Hormon- und Immunsystem wurde in der klinischen Erfahrung vielfach nachgewiesen.

Welche Wirkungen hat die Atemtherapie?

Spezielle Atemübungen tragen zur Entwicklung kleiner Gefäße im Körper bei, was die Durchblutung des Gewebes verbessert, das Immunsystem stärkt und die Reservekapazität des Körpers erweitert.

Das Durchführen von Atemübungen führt zur:

  • Verbesserung der kapillaren Blutversorgung;
  • wirksamen Entfernung von Stoffwechselprodukten;
  • wirksameren Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff;
  • Stimulierung der Regenerationsprozesse im Körper;
  • Normalisierung des Stoffwechsels, einer Hormonregulation;
  • Beruhigung des Nervensystems;
  • Förderung der Entgiftung;
  • Optimierung der Aktivität des Magen-Darm-Trakts.

Bei welchen Erkrankungen ist diese Therapie effektiv einsetzbar?

Diese Therapieform hilft:

  • Stress abzubauen;
  • Gewicht zu reduzieren;
  • häufigen Infektionskrankheiten vorzubeugen;
  • Symptome von Arthritis (Gelenkentzündung) zu lindern;
  • die Funktion des Magen-Darm-Trakts zu verbessern und eine sehr hohe Wirksamkeit bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und metabolischem Syndrom (Vorbeugung von Typ-2-Diabetes (Zuckerkrankheit)) zu erzielen;
  • bei Angst– und Depressionsstörungen;
  • Potenzprobleme zu beheben;
  • bei Gedächtnisschwäche;
  • bei eingeschränkter Lern- und Konzentrationsfähigkeit bei der Arbeit und verschiedenen Ängsten;
  • chronische Kopfschmerzen und Rückenschmerzen zu lindern.

 

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