Logos der Kooperationspartner der Stiftung Gesundheit.

Arzt- und Klinik-Informationen für 75 Millionen Versicherte

Logos der Mitglieder der vdek.
Am 1. Juli 2019 begann die dritte Vertragsperiode zwischen dem Verband der Ersatzkassen (vdek) und der Stiftung Gesundheit.

83 Millionen Menschen leben derzeit in Deutschland. Von dieser Einwohnerzahl sind 75 Millionen Menschen bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert, die die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit in Lizenz oder Sublizenz nutzt. Versicherte können so per Mausklick im Web, über Apps oder telefonisch – zum Beispiel über das Call-Center ihrer Krankenkasse – passende Ärzte, Zahnärzte, Psychologische Psychotherapeuten und Kliniken finden. Dafür hat das Gros der Krankenversicherer Lizenzvereinbarungen mit der Stiftung Gesundheit geschlossen.

Ein Lizensierungs-Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek). Bereits zum dritten Mal in Folge hat die Stiftung Gesundheit den Zuschlag bei der Ausschreibung für den Arztlotsen des vdek und seiner Mitgliedskassen – TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK – erhalten.

Der vdek und seine Mitglieder können damit weiterhin die Inhalte und Funktionalitäten der Arzt-Auskunft für ihre Apps und Webseiten nutzen – ebenfalls in die geschlossen Online-Bereiche für Versicherte sowie in die neuen elektronischen Gesundheitsakten (eGA). Künftig umfasst die Vereinbarung auch die Arzt-Auskunft Professional. Sie besitzt im Vergleich zur öffentlichen Arzt-Auskunft einen immensen Umfang und bietet eine Vielzahl an Differenzierungen und Auswahlmöglichkeiten für institutionelle Anwender, wie zum Beispiel:

Logos der Kooperationspartner der Stiftung Gesundheit.
Rund 100 Lizenz- und Sublizenznehmer setzen die Arzt-Auskunft als Informationsbasis für ihre Services ein.
  • 3.000 Indikationen, Fach- und Teilgebietsbezeichnungen, Zusatzbezeichnungen, Diagnose- und Therapieschwerpunkte
  • Ausstattung der Praxen mit medizinischen Geräten
  • Sprachkenntnisse in den Praxen
  • Sprechzeiten inklusive Abend- und Wochenendsprechstunden
  • differenzierte Angaben zur Barrierefreiheit der Praxen
  • versicherungseigene Informationen, wie Vertragsärzte, können individuell hinzugefügt werden
  • u.v.m.

Mit diesem Werkzeug arbeiten daher ausschließlich fachkundige, geschulte Mitarbeiter in den Call-Centern der Krankenkassen – die Ergebnisse kommen jedoch den 75 Millionen Patienten zugute.

 

Auf dieser Seite finden Sie erklärende Videos, die Liste unserer Kooperationspartner sowie einen Testzugang zur Arzt-Auskunft Professional.

 

Service aus dem Hintergrund
Profilfoto Stefanie Woerns

Stefanie Woerns, Vorstand der Stiftung Gesundheit
Seit mehr als 20 Jahren betreiben wir die Arzt-Auskunft. Damit möglichst viele Menschen davon profitieren können, bieten wir Krankenversicherern die Möglichkeit, unser Verzeichnis in Lizenz und Sublizenz zu nutzen. So erhalten unsere Partner jederzeit Zugriff auf detaillierte Angaben der Mediziner – ohne eigenen Pflegeaufwand. Und das ist buchstäblich bis zu 100-mal günstiger als selbst eine Arztsuche aufzubauen.

Die Nutzer bemerken von all dem nichts: Sie bekommen den Service aus der Hand ihres Krankenversicherers, dessen Portal oder App sie nutzen. Technisch werden die ausgewählten Suchkriterien im Hintergrund an die Server der Stiftung geleitet, die innerhalb von Millisekunden die passenden Ergebnisse zurücksenden. Diese bekommen die Nutzer dann direkt im digitalen Angebot ihres Krankenversicherers angezeigt.