Ambulanz

Was ist eine Ambulanz?

Die Ambulanz (Institutsambulanz) ist eine medizinische Einrichtung zur ambulanten medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Im Unterschied zu Krankenhäusern/Kliniken gibt es in der Ambulanz keine Übernachtungsbetten und häufig ist das medizinische Spektrum nicht so breit aufgestellt. Eine ambulante Versorgung umfasst eine Behandlung zu Hause oder den Besuch einer medizinischen Einrichtung.

Die Institutsambulanz kann eine unabhängige Einrichtung oder ein eigenständiger Teil von einem Krankenhaus sein. Sie ist eine kleine Einrichtung, deren medizinische Versorgung nur in den Hauptbereichen (Allgemeinmedizin, Chirurgie, Zahnmedizin, Kinderheilkunde, Geburtshilfe und Frauenheilkunde) erfolgt.

Wie erfolgt die Arbeit in einer Ambulanz?

Zusammen mit Ärzten arbeiten Krankenschwestern, um die erforderlichen Maßnahmen und Eingriffe (Verbände anlegen, Blutdruck messen, Injektionen geben usw.) durchzuführen – sowohl in der Ambulanz als auch nach Anordnung durch den Arzt zu Hause.

Neben der Diagnose und Behandlung akuter Erkrankungen werden hier vorbeugende Maßnahmen zur Prävention von Krankheiten und deren Komplikationen angewandt. Ambulanzärzte untersuchen darüber hinaus vorübergehende Behinderungen.

Was sind ihre Hauptaufgaben?

Zu den wesentlichen Aufgaben einer Institutsambulanz zählen:

  • medizinische Hilfe für Patienten direkt in der medizinischen Einrichtung und zu Hause;
  • Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur Verhinderung von Morbidität (Krankheitshäufigkeit innerhalb einer Bevölkerungsgruppe) und Verletzungen;
  • Schutz der Gesundheit von Müttern und Kindern;
  • Durchführung medizinischer Untersuchungen der Bevölkerung;
  • Beratung von Patienten mit vorübergehender Behinderung / Einschränkung;
  • Feststellung einer dauerhaften Behinderung;
  • organisatorische und methodische Beratung zu Gesundheitsthemen und Kontrolle der Maßnahmen.

 

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