Allergisches Asthma

Was ist allergisches Asthma?

Als Spätfolge eines unbehandelten Heuschnupfens droht allergisches Asthma. Bei einem Asthmaanfall schwellen die kleinsten Verzweigungen der Luftröhre an, die Bronchiolen. Dann fällt das Ausatmen sehr schwer und in manchen Fällen führt diese Atemnot zu blauen Lippen wegen des Sauerstoffmangels. Dazu kommen Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Schweißausbruch und Zittern.

Gesundheitliche Folgen durch allergisches Asthma

Asthma muss unbedingt vorbeugend von einem Internisten oder Allergologen behandelt werden. Denn ein Asthmaanfall kann auch in leichteren Fällen Spätschäden der Lunge verursachen. Asthma ist deshalb konsequent ärztlich zu behandeln, um Spätfolgen zu vermeiden und die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden zu erhalten.

Erste Hilfe bei einem Asthmaanfall

Während eines Asthmaanfalles schwellen die kleinsten Verästelungen der Luftröhre (Bronchien) an. Ausgelöst wird dies meistens durch eine Überempfindlichkeit gegen die verschiedensten Schwebstoffe in der Luft. Das Hauptsymptom ist Atemnot bei der Ausatmung.

Beim Abhören der Lunge pfeift und rasselt es. Bei besonders schweren Anfällen mit Erstickungssymptomen kann es zu blauen Lippen wegen des Sauerstoffmangels kommen. Begleitet von Unruhe, Verwirrung, Schläfrigkeit, Schweißausbrüchen und Zittern. Das Ganze läuft meistens ohne besondere Schmerzen ab.

Sofortmaßnahmen: Gegen einen leichten Widerstand ausatmen (lassen), am besten durch die wie zum Pfeifen geschlossenen Lippen. Schwere Fälle müssen sofort ins Krankenhaus. Bei starker Unruhe beruhigend auf den Asthmatiker einwirken.

 

Autor:

Dr. med. Johannes Müller

 

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