Mitwirkende

Dr. med. Jessica Hinteregger-Männel, Allgemeinmedizinerin

Dr. med. Jessica Hinteregger-Männel
Vorsitzende der Fördergemeinschaft

Das unübersichtliche Feld von Gesundheit und Medizin transparenter und verständlicher machen

Kostenlose und glaubwürdige Informationen aus unabhängiger Quelle, übersichtlich aufbereitet und laienverständlich – besonders im Bereich Medizin und Gesundheit sind sie von unschätzbarem Wert. Schließlich kann sich jeder von uns plötzlich und ganz unerwartet in der Rolle des Patienten wiederfinden. Schön, wenn wir dann wissen, auf welche Informationen wir uns verlassen können und diese darüber hinaus für jeden zugänglich und frei von Werbung sind.

Aus diesem Grund unterstützt unser Verein die Stiftung Gesundheit: Diese Institution setzt sich seit 1996 dafür ein, das unübersichtliche Feld von Gesundheit und Medizin transparenter und verständlicher zu machen, damit sich auch medizinische Laien – zu denen Patienten ja meist zählen – dort zurechtfinden. Mit ihren kostenlosen Services hat sie bereits Millionen von Patienten geholfen, und es werden immer mehr.


Dr. med. Christof Metzler, Kinderarzt

Dr. med. Christof Metzler
Niedergelassener Kinderarzt

Eine unabhängige und objektive Prüfung von Publikationen – auch von Hörbüchern.

Die Stiftung Gesundheit gab mir die Möglichkeit, meine beiden Hörbücher – und einige Jahre später auch meine Bücher – “Mein Kind im 1. Lebensjahr” und “Mein Kind im 2.-7. Lebensjahr” durch eine unabhängige und objektive Prüfung zertifizieren und damit ihre Qualität bestätigen zu lassen. Das Ziel der Stiftung praktische, verständliche und hilfreiche Orientierungshilfen zu bieten, entspricht damit genau meiner Intention. Überaus dankbar bin ich auch für die stets freundliche, hilfsbereite und professionelle Begleitung sowie zügige Abwicklung des Zertifizierungsverfahrens inklusive der Nachbetreuung.


Dr. Peter Müller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheit

Dr. Peter Müller
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheit

Valide Gesundheits-Informationen für Verbraucher.

Rund 25 Jahre bin ich als Medizinjournalist tätig gewesen. Da lernt man, wie wichtig verlässliche Informationen gerade im Bereich von Medizin und Gesundheit sind und wie schwer es sein kann, diese zu finden. Viele Publikationen sind fachlich gut, aber für Laien kaum zu verstehen, andere sind leicht verständlich, der Informationsgehalt bleibt aber auf der Strecke. Und schlimmer noch: Es werden offenkundig viel Geld und Arbeit eingesetzt, interessengeleitete Inhalte zu publizieren und zu verbreiten. Doch wie sollen Patienten ohne Hintergrundwissen das erkennen? Auch das Internet hat zwar für mehr, aber nicht automatisch bessere Quellen im Medizin- und Gesundheitsbereich gesorgt. Wie erkenne ich also, ob ich auf einer Website auch wirklich zuverlässig und fachkundig informiert werde?
Genau dafür hat die Stiftung Gesundheit die gutachterliche Prüfung von gesundheitsbezogenen Publikationen entwickelt; in den 1990er Jahren für gedruckte Medien, in den 2000er Jahren entsprechend zusätzlich die Verfahren für dynamische Internetseiten – und das Verfahren wird beständig fortgeschrieben, 2015 etwa für E-Learning-Module. Dieses gutachterliche Verfahren kennzeichnet – wenn es denn zutrifft – die verlässlichen, glaubwürdigen und verstehbaren Informationen.
Und als ein Sahnehäubchen in der Publizistik zeichnen die Juroren der Stiftung jedes Jahr einen besonders gelungenen journalistischen Beitrag mit dem Publizistik-Preis aus.
Informationen, das sind längst aber nicht mehr nur Texte, sondern vor allem auch Informationssysteme auf der Basis von Frage und Antwort. Die Arzt-Auskunft, das bundesweit flächendeckende Verzeichnis der Ärzte und ihrer spezifischen Fortbildungen und Schwerpunkte, ist so ein typischer Fall. Dieses Informationssystem kann halt nur nicht von uns ausgezeichnet werden, weil wir es ja selbst entwickelt haben, kontinuierlich pflegen und ausbauen.
All dies bereitet sehr, sehr viel Arbeit. Und kostet natürlich auch Geld. Menschen, die wie ich finden, dass diese Arbeiten es wert sind, vorangebracht zu werden, haben sich in der Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft zusammengeschlossen.


Nathalie Bureick, Geschäftsführerin der Marketingagentur Brandmarcom

Nathalie Bureick
Geschäftsführerin der Marketingagentur Brandmarcom

Unsere Kunden erhalten Orientierung und Sicherheit.

Wir lassen seit einigen Jahren die Websites, die wir für unsere Kunden erstellen, durch ein unabhängiges gutachterliches Prüfungsverfahren zertifizieren – um dem hohen rechtlichen und inhaltlichen Anspruch an gesundheitsbezogene Websites gerecht zu werden und unseren Kunden somit Orientierung und Sicherheit mit Ihrer öffentlichen Präsenz zu bieten. Inzwischen haben wir mehrere erfolgreiche Zertifizierungen durchlaufen. Die aufwändige Analyse für die Zertifizierung und der ausführliche Prüfbericht mit Verbesserungsvorschlägen ermöglichen uns ein qualitativ hochwertiges und einwandfreies Produkt für unsere Kunden zu erstellen. Als Agentur sind wir sehr dankbar über diese wertvolle Ergänzung.


Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann, Dozent am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg und wissenschaftlicher Leiter der GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse

Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann
Dozent am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg und wissenschaftlicher Leiter der GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse

Wir möchten wissen, was die Ärzteschaft bewegt.

Das Gesundheitswesen befindet sich im dauernden Wandel und in der Weiterentwicklung – das erkennen wir auch an unseren Studien, die von der GGMA zusammen mit der Stiftung Gesundheit durchgeführt und die durch die Fördergemeinschaft unterstützt werden: So war beispielsweise 2007 bis 2012 Qualitätsmanagement und dessen gesetzliche Einführung das Thema innerhalb der Ärzteschaft. 2009 lag der Schwerpunkt bei Sozialen Netzwerken sowie Bewertungsportalen. 2010 haben wir erstmals alle niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und psychologischen Psychotherapeuten angeschrieben, um den Grad der Barrierefreiheit in deutschen Arztpraxen zu erheben und Ärzte für das Thema zu sensibilisieren. 2015 war der Schwerpunkt eHealth. An dieser Themenvielfalt wird deutlich: Ärzte müssen sich immer mit neuen primär nicht-ärztlichen Aspekten ihrer Arbeit befassen. Und wir möchten wissen, was die Ärzteschaft bewegt. Daher betreibt die Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft mit uns als Partner und in Zusammenarbeit mit Universitäten, Bundes- und Landesbehörden und anderen Institutionen Forschung, um die Öffentlichkeit über die Themen zu informieren.