Fragen und Antworten für Ärzte und Zahnärzte

Auf dieser Seite finden Sie Fragen, die Ärzte und Zahnärzte häufig zur Arzt-Auskunft stellen. Sollten Sie hier keine passende Antwort auf Ihre Frage finden, erreichen Sie uns auch per E-Mail.

Jeder niedergelassene Arzt, Zahnarzt, jede Klinik sowie jeder approbierte Psychologische Psychotherapeut kann sich in die Arzt-Auskunft eintragen lassen und dort auch Diagnose- und Therapieschwerpunkte angeben. Füllen Sie dazu einfach den Teilnahmebogen aus. Sie können ihn herunterladen und ausdrucken oder in Papierform bei der Stiftung Gesundheit anfordern.

Die Arzt-Auskunft ist zulässig – zu diesem rechtskräftigen Urteil kam das Oberlandesgericht Schleswig am 6. Juli 1999. Damit bestätigte das OLG das entsprechende Urteil des Landgerichts Kiel. Die Kieler Richter hatten bereits am 10. November 1998 entschieden, dass die Angabe von Therapieschwerpunkten keine unzulässige Werbung darstellt. Ein entsprechendes Urteil für Zahnärzte sprach das Landgericht Düsseldorf am 13. Oktober 2000. Ärzte, Zahnärzte und Kliniken dürfen sich also mit ihren Spezialisierungen in die Arzt-Auskunft eintragen.

Sämtliche Adressangaben der Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sind bei der Arzt-Auskunft durch eine ganze Reihe technischer Maßnahmen gegen das automatisierte Abgreifen durch Adresshändler, Spammer usw. geschützt. Zu diesen Sicherheitsmaßnahmen gehören u. a. Einrichtungen, die das automatisierte Abfragen blockieren, sowie Mengenbegrenzungen und eine grundsätzliche Unlesbarkeit von Angaben für Maschinen – nicht aber für Menschen. Aus Sicherheitsgründen werden die technischen Details dieser Schutzbarrieren natürlich nicht im Detail offengelegt.

Der Grundeintrag ist kostenlos. Er umfasst Name, Fachgebietsbezeichnung, Adresse, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, Homepage, Sprechzeiten, Lageplan und Anfahrtsmöglichkeiten sowie weitere Angaben zu Ihrer Praxis. Wenn Sie darüber hinaus Diagnose- und Therapieschwerpunkte angeben möchten, wird pro eingetragenem Schwerpunkt ein Kostendeckungsbeitrag fällig. Nähere Informationen finden Sie auf dem Teilnahmebogen .

Spezialisierte Online-Medien haben mittlerweile eine deutlich größere Bedeutung als herkömmliche Branchenbüchern. Außerdem bietet die Arzt-Auskunft gegenüber dem Telefon- oder Branchenbuch zwei entscheidende Vorteile: Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, neben Ihrer Facharztbezeichnung auch Diagnose- und Therapieschwerpunkte anzugeben. So können Sie ein genaueres Profil Ihrer Praxis und der angebotenen Leistungen darstellen. Zudem bietet die Arzt-Auskunft den Patienten die Möglichkeit, ortsübergreifend nach einem Arzt zu suchen und so auch Patienten aus den anliegenden Orte zu erreichen.

Die Arzt-Auskunft wird getragen von der gemeinnützigen Stiftung Gesundheit.

Die Stiftung Gesundheit ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihre satzungsgemäße Aufgabe ist es, Verbrauchern in dem unübersichtlichen Feld von Medizin und Gesundheit verlässliche, verständliche Informationen und praktische Orientierung zu bieten. Die Stiftung Gesundheit ist unabhängig von Regierung und Parteien, Industrie und weltanschaulichen Gruppierungen und verfolgt keine kommerziellen Interessen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stiftung Gesundheit .

Die Arzt-Auskunft finanziert sich einerseits durch Spenden, andererseits durch die Kostendeckungsbeiträge der Ärzte, die mit ihren Diagnose- und Therapieschwerpunkten in ihr verzeichnet sind. Hinzu kommen Lizenzentgelte von den Kooperationspartnern, die die Arzt-Auskunft auf Ihren Seiten nutzen.

Ihr Eintrag in der Arzt-Auskunft wird nicht nur in der Arzt-Auskunft selbst, sondern auch automatisch bei allen unseren Kooperationspartnern gelistet. Viele Patienten wissen gar nicht, dass die Arztsuche, die ihnen Versicherer und Gesundheitsportale anbieten, auf die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit zurückgreift. IKK, Debeka, Focus Gesundheit, DAK-Gesundheit, Deutsche BKK und Aponet.de sind nur einige Beispiele. So können wir möglichst vielen Patienten die Informationen der Arzt-Auskunft zugänglich machen.

Wie Sie Ihren bereits bestehenden Eintrag in der Arzt-Auskunft ändern und korrigieren können, erfahren Sie im Blog der Stiftung Gesundheit.

Korrigierte Angaben werden umgehend eingepflegt und dann bei der wöchentlichen Aktualisierung in die Arzt-Auskunft übernommen.

Für die Berechnung von Entfernungen bei der Suche werden unterschiedliche Berechnungsmethoden zu Grunde gelegt. So kann beispielsweise die Entfernung anhand der schieren Luftlinie (häufigste Methode), variierender Straßenverläufe oder auch anhand der Postleitzahl-Zonen berechnet werden. Die angegebenen Entfernungen bieten dabei stets einen Näherungswert, so dass es im Einzelfall zu unterschiedlichen Entfernungsangaben kommt. Für die Entfernungsberechnung benutzen wir zur Zeit die Geo-Koordinaten des Zentrums des jeweiligen Postleitzahl-Bereiches.