Meilensteine der Arzt-Auskunft

Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 betreibt die Stiftung Gesundheit die Arzt-Auskunft. Die kontinuierliche Pflege und Erweiterung dieses Verzeichnisses aller in der Patientenversorgung tätigen niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland mit mehr als 1.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkten ist einer unserer Satzungszwecke. Viele Meilensteine haben wir mit unserer Arbeit bereits erreicht – die wesentlichen sehen Sie hier aufgelistet.



  • Collage der Logos der Mitglieder des vdek.

    2019

    Zuschlag für dritte Vertragsperiode
    mit dem vdek

    • Zum dritten Mal in Folge hat die Stiftung Gesundheit den Zuschlag bei der Ausschreibung für die Arztlotsen-Familie des Verbands der Ersatzkassen (vdek) erhalten und speist damit weiterhin deren Arztsuche. Künftig umfasst die Vereinbarung auch die Arzt-Auskunft Professional.
    • Die Stiftung Gesundheit bekommt den Zuschlag für die Ausschreibung des AOK-Bundesverbands für den Arztnavigator.

  • Ärztin behandelt Baby.

    2018

    Ärzte tun Gutes – wir reden darüber

    • Die Stiftung ruft das Projekt „Dr. Pro Bono – Ärzte für den guten Zweck“ ins Leben. Seither verleiht die Stiftung das Siegel „Dr. Pro Bono“ an Ärzte, die ihre medizinische Fachkunde ehren­amtlich zugunsten von Bedürftigen einsetzen. Das Siegel können Ärzte auf ihrer Website einbinden. Zudem wird das Engagement im Eintrag des jeweiligen Mediziners in der Arzt-Auskunft angezeigt. Bis zum Ende des Jahres tragen bereits 765 Ärzte das Siegel.
  • Logo EKG.

    2017

    Experten-Kreis Gesundheit: Wissen für Journalisten

    • Journalisten benötigen für eine qualifizierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen oftmals die Expertise von Ärzten. Daher hat die Stiftung den Experten-Kreis Gesundheit (EKG) initiiert: Über die Arzt-Auskunft können Ärzte angeben, ob sie Journalisten als Interviewpartner zur Verfügung stehen und damit sich, ihre Praxis und ihr Fachgebiet in den Medien präsentieren möchten. Journalisten können über eine Ansprechpartner-Suchfunktion schnell und unkompliziert den Kontakt zu diesen Ärzten herstellen.

  • Arzt und Ärzting lächeln in die Kamera.

    2016

    Der Weg zum guten Arzt:
    Kooperation mit FOCUS

    • Die Erhebung der Medizinischen Reputation erfolgt in Kooperation mit FOCUS. Die Ergebnisse dieser Erhebung sind Bestandteil der Ermittlung der empfohlenen Ärzte in der Region, welche auf der FOCUS GESUNDHEIT Arztsuche (App und Website) veröffentlicht werden.

  • Collage der Logos aller Kooperationspartner

    2015

    Arztsuche für 75 Millionen Versicherte

    • Die Stiftung Gesundheit versorgt über die Arzt-Auskunft und Arzt-Auskunft Professional private wie gesetzlich Krankenversicherungen, bei denen zusammengerechnet 75 Millionen Menschen der 83 Millionen Einwohner in Deutschland versichert sind.

  • Hand macht Haken hinter Termin im Kalender.

    2014

    Arzttermine per Mausklick

    • Nutzer können mit dem neuen Feature Arzttermine online buchen – direkt über die Arzt-Auskunft.

  • Ein Tablet PC und zwei Mobiltelefone.

    2013

    Mobile first

    • Die Arzt-Auskunft wird konsequent weiterentwickelt: Durch responsives Design ist sie nun auch mobil einfach navigierbar.
  • Rollstuhlfahrer-Bereich in einem Bus.

    2012

    Projekt „namo – nahtlos mobil“

    • Die Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft liefert im Rahmen des Projekts „namo – nahtlos mobil“ Informationen zur Barrierefreiheit von Arztpraxen für einen künftigen Verbund der Fahrgast­informations­systeme im Rahmen eines deutschlandweiten Großprojektes unter anderem der Öffentlichen Nahverkehrs­einrichtungen, der Deutschen Bahn und der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

  • Logo vdek.

    2011

    Arzt-Auskunft erreicht immer mehr Krankenversicherte

    • Die Arzt-Auskunft bildet das Fundament für die Weisse Liste und speist damit auch den AOK-Arztnavigator, den TK-Ärzteführer und den Barmer Arztnavigator.
    • Der Verband der Ersatzkassen (vdek) nutzt die Arzt-Auskunft im vdek-Arztlotsen. Damit ist sie auch über die Websites vieler Mitgliedskassen zugänglich.

  • Arzt hält Schild mit Informationen übder das Arzt-Profil.

    2010

    Stärken-Profil der Ärzte

    • Das Stärken-Profil führt Patienten mit den Ärzten zusammen, die ihren ganz persönlichen, indivi­du­ellen Vorstellungen am besten entsprechen. Es zeigt anhand der Medaillenfarben Gold, Silber und Bronze auf einen Blick die Stärken der Ärzte in den Bereichen Patienten­zufriedenheit, Patienten­service, Qualitätsmanagement und Medizinische Reputation.

  • Barrierefreier Zugang zu einem Fahrstuhl.

    2009

    Erhebung zur Barrierefreiheit

    • Die Stiftung Gesundheit startet das Projekt „Barrierefreie Praxis“: Sie befragt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) niedergelassene Ärzte in ganz Deutschland nach Vorkehrungen der Barrierefreiheit ihrer Praxen. Damit erhält die Arzt-Auskunft noch detailliertere Angaben zur Barrierefreiheit.
    • Google Maps lizensiert die Arzt-Auskunft: Damit finden User die Einträge des Ärzte-Verzeichnisses samt Diagnose- und Therapieschwerpunkten direkt in Google Maps.
    • Die Debeka entscheidet sich für die Arzt-Auskunft Professional.

  • Arzt zeigt mit dem Daumen nach oben.

    2008

    Medizinische Reputation sichtbar gemacht

    • Zu wem gehen Ärzte, wenn sie krank sind? Die Stiftung Gesundheit startet die Entwicklung der „Medizinischen Reputation“, die maßgeblich auf der zyklischen Befragung von Fachkollegen aufbaut. Kooperationspartner sind unter anderem das Mannheimer Institut für Public Health und seit 2016 das Picker Institut.
    • Auch die Arztbewertung durch Patienten entwickelt die Stiftung beständig weiter: Gemeinsam mit führenden Arztbewertungsportalen initiiert sie den „Arzt-Empfehlungspool“, in dem alle Patienten­bewertungen anbieterübergreifend sichtbar gemacht werden.

  • Logo des BITV

    2006

    Arzt-Auskunft wird barrierefrei

    • Arztsuche für jedermann: Nach erfolgreicher Weiterentwicklung erfüllt die Arzt-Auskunft die Anforderungen der „Barrierefreie Informations­technik-Verordnung“ (BITV) nach dem Behinderten­gleichstellungsgesetz.
    • Die Arzt-Auskunft hilft nun auch bei der Suche nach Psychotherapeuten: Der neue Portalbereich des Ärzt­everzeichnisses macht Fachärzte und Psycho­logische Psychotherapeuten einfach auffindbar.

  • Menschen arbeiten an Computern.

    2005

    Arzt-Auskunft im Allianz-Intranet

    • Die Allianz Private Krankenversicherung setzt in ihrem Intranet auf die Arzt-Auskunft Professional.

  • Suchbildschirm auf einem Smartphone.

    2004

    Kooperation mit dem PKV-Verband

    • Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) nutzt die Arzt-Auskunft auf derprivatpatient.de.

  • Logo der Apotheken Umschau.

    2001

    Apotheken Umschau lizensiert
    Arzt-Auskunft

    • Das Gesundheitsportal der Apotheken Umschau des Wort & Bild Verlags integriert die Arzt-Auskunft in seine Webseite.
    • Das Landgericht Kiel entscheidet zugunsten der Arzt-Auskunft, dass die Arztbewertung durch User im Netz zulässig ist – rund acht Jahre bevor Gerichte vergleichbare Urteile zu anderen Bewertungsportalen, etwa von Lehrern oder Professoren (Spickmich-Urteil), fällen.

  • Logo der Arzt-Auskunft Professional.

    2000

    Arzt-Auskunft Professional für institutionelle Nutzer

    • Aufgrund der starken Nachfrage von öffentlichen Einrichtungen und Krankenversicherungen gibt es nun die Arzt-Auskunft Professional, die insti­tutio­nellen Nutzern erweiterte Anwendungs- und Infor­mations­möglichkeiten bietet.
    • Gleiches Recht für alle: Das Landgericht Düsseldorf entscheidet, dass ebenfalls Zahnärzte ihre Therapie­schwerpunkte in der Arzt-Auskunft bekannt geben dürfen.

  • Alte Computertastatur mit Maus.

    1999

    Arzt-Auskunft geht online

    • Die Arzt-Auskunft ist nun auch im Internet verfügbar: Auf www.arzt-auskunft.de können Besucher selbst­ständig nach Ärzten mit passenden Diagnose- und Therapie­schwerpunkten suchen. Die Möglichkeit der telefonischen Auskunft bleibt parallel bestehen – serbstverständlich kostenlos.
    • Die Arzt-Auskunft wird zum ersten Mal lizensiert: In einer Entwicklungspartnerschaft bindet FOCUS Online das Ärzteverzeichnis in sein Online-Gesundheitsportal ein. Heute versorgt die Stiftung Gesundheit mehr als 90 Prozent der Versicherten in Deutschland.

  • Fußgängerampel, die grün zeigt.

    1998

    Grünes Licht für mehr Transparenz für Patienten

    • Das Landgericht Kiel bestätigt, dass Ärzte ihre Therapieschwerpunkte öffentlich angeben dürfen. Weitere Bestätigungen erfolgen 1999 vom Oberlandesgericht Schleswig und für Zahnärzte 2000 vom Landgericht Düsseldorf.

  • Frau mit Headset.

    1997

    Arzt-Auskunft per Telefon

    • Am 1. September fällt der Startschuss für die Arzt-Auskunft – zu dieser Zeit noch unter dem Namen „Arzt-Such-Service“ –, die als kostenfreier Telefon­service angeboten wird. Allein im ersten Jahr hilft die Stiftung telefonisch bereits mehr als 100.000 Menschen bei der Arztsuche.

  • Logo der Stiftung Gesundheit

    1996

    Errichtung der Stiftung Gesundheit

    • Im Jahr 1996 wird die Stiftung Gesundheit errichtet. Zu den Satzungszwecken zählt insbesondere der Aufbau und Betrieb eines Ärzteregisters, über das Interessierte kostenlos Mediziner mit der gesuchten Qualifikation in ihrer Nähe finden können.