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Brustdiagnostik: Brustkrebsscreening

Was ist Brustkrebsscreening?

Unter Brustkrebsscreening versteht man ein Screening der Brust von Frauen im Alter von 50 bis 70 Jahren, die in der Regel keine Beschwerden haben, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen. Das Screening besteht aus einer Reihe von Maßnahmen, mit denen Gruppen von Patienten identifiziert werden sollen, bei denen Brustkrebs am wahrscheinlichsten ist. Dabei handelt es sich um Risikogruppen. Wenn nach der Untersuchung verdächtige Veränderungen in der Brustdrüse festgestellt werden, führt man eine Biopsie durch oder entfernt einen Teil der Drüse.

Risikofaktoren von Brustkrebs

Brustkrebs ist eine bösartige Neubildung (Tumor) des Drüsengewebes der Brust. Risikofaktoren des Brustkrebses können sein:

  • frühe Menstruationen;
  • späte Wechseljahre;
  • frühzeitige Abtreibung;
  • genetische Veranlagung (das Vorhandensein von Krebs bei unmittelbaren Verwandten);
  • längerer Gebrauch von oralen Kontrazeptiva (empfängnisverhütende Mittel).

Welche Brustkrebsscreening-Methoden unterscheidet man?

Es gibt drei wichtigste Methoden des Brustkrebsscreenings:

  • Selbstuntersuchung ist ein Weg, Veränderungen in der eigenen Brust zu erkennen. Die beste Zeit für eine Selbstuntersuchung der Brust ist etwa eine Woche nach dem Ende der Menstruation, wenn die Brustdrüse weniger belastet ist. Wenn die Frau keinen Menstruationszyklus hat, kann sie einfach jeden Monat einen Tag auswählen.
  • Die ärztliche Untersuchung der Brustdrüse ist eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden bei jungen Frauen im Alter von 20 bis 30 Jahren. Der Arzt wird im Rahmen des Screenings möglicherweise regelmäßig Brustuntersuchungen durchführen. Während der Untersuchung untersucht der Arzt sowohl die Brustdrüsen als auch die Achselregion sorgfältig. Man empfiehlt, die Brustdrüsen parallel zur Mammographie ab einem Alter von 40 bis 50 Jahren untersuchen zu lassen.
  • Die Mammographie ist eine Art der Röntgenuntersuchung, bei der eine Röntgenaufnahme der Brustdrüsen in zwei Projektionen auf einem speziellen Gerät durchgeführt wird. Die Mammographie zeigt sehr kleine Brusttumoren – bis zu 0,5 Zentimeter oder weniger. Tumorverdächtige Bereiche sehen normalerweise wie schwarze Flecken aus. Wenn eine Frau keine erbliche Veranlagung für Brustkrebs hat (das Vorhandensein mehrerer Blutsverwandter mit einer frühen Entwicklung von Brust- und Eierstockkrebs), ist es nicht angebracht, ein Screening unter 50 Jahren durchzuführen.
  • Genetische Forschung wendet man auch bei Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko an. Der Zweck dieser Studie ist es, Veränderungen in Brustkrebsgenen zu finden.

 

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